ducati diavel

ducati diavel? was ist das für ein name? und was ist das für eine ducati? schaut irgendwie aus, als hätten sich v-max und v-rod gepaart. richtig, das sind beides keine ducati-modelle. denn etwas in dieser region gab es bei den bolognesern bislang schlicht nicht. chopper darf man das ding wohl nicht nennen. die diavel ist eher eine komfortable caféracerin mit enorm viel power. enorm viel? 162 ps sind schon eine ganze menge, das drehoment mit 127 nm auch nicht eben kläglich. das gewicht soll derweilen bei fastfederleichten 207 kg liegen. mit abs kostet die diavel 27’000 chf. immerhin sind die bildhübschen marchesini räder mit dabei.


finally!

[das wünschen (und protestieren) hat geholfen!|http://www.bbc.co.uk/news/mobile/world-middle-east-12433045?] endlich!

renault captur

ja, renault traut sich mal wieder was am diesjährigen genfer salon. die französische marke, die einst für ihre gewagten concept cars bekannt war, zeigte in den vergangenen jahren einen etwas ruhigeren, ja fast bedächtigen stil. mit dem captur wagt man den ausflug ins crossover-segment, das bislang vor allem durch den nissan juke bevölkert ist. eine mischung aus coupé und kleinem suv soll der captur also sein. die designsprache ist an den dezir angelehnt und wird in kommenden serienmodellen in abgeschwächter form zu sehen sein.

mir gefällt der neue designansatz, auch wenn ich jetzt lieber endlich eine(n) neue(n) alpine hätte…

vertragsverlängerung mit ottmar hitzfeld?

schon ziemlich seltsam, dass ein trainer seine vertragsverlängerung selbst fordert. schaut man sich den leistungsausweis von hitzfeld an, fragt man sich, weshalb er überhaupt auf diese idee kommt. erreicht hat er gar rein nichts.

wenn ich jetzt diese erste hälfte im testspiel gegen malta sehe, kann die logische folge nur ein ende der zusammenarbeit mit hitzfeld sein. die mannschaft zeigt nicht nur kein feuer, keine kreativität und keine souveränitiät, sie tritt auch noch äusserst arrogant auf. es wird gespielt, als sei der gegner irgendeine grümpelturniermannschaft. die malteser reagieren mit gefährlichen kontern, aggressivem körperspiel und einem massiven chancenplus. mal sehen, was der ach so tolle trainer in der pause geändert hat, damit man in malta noch ein angemessenes resultat erreicht.

das argument gegen die waffeninitiative

ich bin ja schon lange auf der suche nach griffigen argumenten gegen die waffenschutzinitiative. hier ein wirklich tolles, das gleich auch noch eines gegen das frauenstimmrecht ist:

Ich bin zwar nicht prinzipiell gegen das Frauenstimmrecht, finde aber, dass sich Frauen in Themen einmischen, bei denen sie nichts zu sagen haben. Das zählt zum Beispiel für die Abstimmung am kommenden Wochenende über die Waffen.

werner hager, bronschhofen, seines zeichens pz-spengler. ich nehme an, das «pz» steht für pum-zack oder so.

robert kubicas crash

nein, genau diesen crash sieht man im video eben nicht. dafür gibt’s ein paar eindrückliche in-car-aufnahmen des teams moreno – bonato zu sehen, das in seinem citroën saxo unterwegs ist. das alleine wäre aber noch kein grund, dieses video zu posten. das tolle daran ist, wie die beiden reagieren, als sie am unfallort ankommen. sie fahren ihr auto aus der gefahrenzone und steigen sofort aus, um dem verletzten zu helfen. so viel sportsgeist würde ich mir auch in der formel 1 und anderen motorsportarten wünschen. well done!

gute besserung, robert kubica

robert kubica (auf dem vorderrad sitzend) hat sich bei einem einsatz in einer rallye in italien schwer verletzt. er soll mit einem skoda fabia super 2000 gegen eine kirche geprallt sein. über seinen gesundheitszustand gibt es verschiedene informationen. ihnen gemein ist, dass der pole die amputation einer hand fürchten muss.

fc zürich – fc luzern 2:0

als zuschauer war man sich sicher: die elf aus luzern lag im geiste noch am strand in el gouna. völlig verschlafen liessen die gäste im letzigrund angriff um angriff über sich ergehen. kein wunder, dass es nach nur zwanzig minuten schon 2:0 für den fcz stand. aus dem tiefschlaf erwacht gestalteten die noch-leader-truppe das spiel dann doch noch etwas ausgeglichener. ernsthafte torgelegenheiten blieben aber aus.


als einzige in bestform: luzerner fans

natürlich erwartete man von fringer taktische wechsel, nachdem die erste hälfte wirklich zum vergessen war. die blieben jedoch aus. und doch gelang es den luzernen wenigstens ein wenig druck aufzubauen. das lag aber vor allem daran, dass der fcz sich nicht mehr wirklich bemühte. auf weiten strecken fehlte den luzernern schlicht die leidenschaft, der willen das spiel zu gewinnen. der einzige, der immer wieder einsatzwillen und kreativität zeigte, war christophe lambert. einmal mehr unterdurchschnittlich: daniel gygax.

daten

Zürich – Luzern 2:0 (2:0)

Letzigrund. – 12’200 Zuschauer. – SR Busacca. – Tore: 11. Aegerter (Kopftor/Corner Magnin) 1:0. 20. Schönbächler (Steilpass Aegerter) 2:0.

Zürich: Guatelli; Philippe Koch, Béda, Raphael Koch, Magnin; Aegerter, Margairaz; Schönbächler, Djuric (69. Nikci); Mehmedi (81. Zouaghi); Chermiti (88. Hassli).

Luzern: Zibung; Lambert, Puljic, Veskovac, Lustenberger; Renggli (68. Wiss), Kukeli; Gygax, Yakin, Ferreira (82. Prager); Siegrist (68. Pacar).

Bemerkungen: Zürich ohne Teixeira (gesperrt), Alphonse und Chikhaoui (beide verletzt). Luzern ohne Ianu, Kibebe, Paiva und Sorgic (alle verletzt). Debüt von Mathieu Béda (Fr) beim FCZ. 8. Pfostenschuss Schönbächler. 27. Aegerter klärt nach Corner von Yakin auf der Linie. Verwarnungen: 34. Renggli (Foul), 42. Chermiti (Unsportlichkeit), 48. Puljic (Foul), 51. Yakin (Unsportlichkeit), 53. Veskovac (Foul), 58. Béda (Unsportlichkeit), 75. Pacar (Foul), 90. Nikci (Foul).