Der Schmachtfetzen von Kill it Kid verfolgt mich jetzt schon wieder einige Tage. Coole Stimme hat der Typ.
Der Schmachtfetzen von Kill it Kid verfolgt mich jetzt schon wieder einige Tage. Coole Stimme hat der Typ.
Joy hat einen revolutionären Mop erfunden. Da sie aber noch ihre soapoperasüchtige Mutter, ihren im Keller wohnenden Ex-Mann, ihren ebenfalls dort hausenden Vater und zwei Kinder am Hals hat, gestaltet sich die Vermarktung nicht eben einfach. Eine Teleshoppingplattform scheint die Chance zu sein.
Eigentlich gibt die Geschichte nicht wirklich genug Futter für mehr als zwei Stunden Film her. Das merkt man stellenweise. Aber weil da einige richtig talentierte Schauspieler am Werk sind (Lawrence, Cooper und natürlich de Niro) und weil die Charaktere liebevoll schrullig ausfallen, wird einem trotzdem selten bis nie langweilig.
Ich bin ja kein Freund dieser 3D-Illustrationen, die nie Wirklichkeit werden… und tatsächlich besteht diese Gefahr wohl auch hier. Aber der Janarelly Design-1 schaut einfach zu lecker aus. Wenn man ihn sich dann noch mit dem 3,5 Liter V6 (wahrscheinlich von Nissan oder Toyota) mit 300 PS und einem Gewicht von deutlich unter einer Tonne vorstellt, klingt das schon sehr interessant. Auf Autoblog.com ist zudem die Rede von 55’000 USD, was für so ein Auto dann nicht wirklich viel wäre.
Yep richtig gelesen. Und wir reden hier nicht von einem leichten Rutschen über alle vier Räder. Der Drift-Lambo wurde auf Heckantrieb umgerüstet… und geht jetzt genauso schön quer, wie der aktuelle Mustang, der ebenfalls als Driftcar antritt. Nur, dass der V8 nicht ganz so schön klingt.
…und zwar nur die Musik. Us the Duo hat die Hits des Jahres zu einem einzigen Stück zusammengebaut.
Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte, dass phonetisch geschriebene Worte nicht immer so klingen, wie sie es sollten… dann ist er nun erbracht. Bei Chrüsimüsi verklöpft es mich also jedes Mal…
Hier noch meine zwei Videos vom Konzert von Imagine Dragons. Das ausverkaufte Hallenstadion hat ordentlich gerockt.
Yep, Volvo versucht’s nochmals bei den Grossen. Hier ist der neue Volvo S90, den wir nächstes Jahr auch in der Schweiz sehen werden. Vorne gibt’s den vom XC90 bekannten Grill und die ebenfalls dort schon gesehene Tagfahrlichtsignatur. Anecken wird allenfalls das doch gewöhnungsbedürftig gestaltete Heck des Schweden. Unter der Haube stecken immer Vierzylinder, mit Turbo und PlugIn-Technik bringen die es aber auf über 400 PS. Not so bad.
Bis 130 km/h fährt der S90 auf Autobahnen übrigens praktisch autonom.