24 Jahre danach – The Sound of Honda

Ein netter Werbefilm, oder? Schon krass, was man mit der heutigen Animationstechnik alles hinkriegt. Animation? Nein, eben genau nicht. Die Jungs von Honda haben tatsächlich den ganzen Kurs von Suzuka mit Lautsprecherboxen und Leuchten abgedeckt. Mit den Daten, die vor 24 Jahren auf Sennas Rekordrunde gesammelt wurde, wurde dann der Sound und die Bewegung nachempfunden. Das zweite Video zeigt etwa ab der Hälfte, wie man die Geschichte realisiert hat.

BMW i3 – Bilder der Präsentation

BMW i3

Sorry, wenn die vielen Beiträge zum BMW i3 langsam nerven. Ich könnte alternativ auch über den Sportwagen schreiben, der gerade vor der Tür parkt. Aber ich halte diesen kleinen Bayern für ein sehr wichtiges Auto. Er ist das erste Elektroauto, das wenigstens bei mir den Haben-Wollen-Reflex auslöst. Und zwar für den Alltag, nicht bloss für die Fahrt über den Boulevard.

BMW i3

BMW i3

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Kindheitserinnerungen

Die violette Silk-Cut-Werbung löst bei mir komischerweise Kindheitserinnerungen aus. Die grossartigen Gruppe-C-Renner von Jaguar haben sich irgendwie eingebrannt. Nach dem eindrücklichen Auftritt in Silverstone, wird das wohl noch eine Weile so bleiben. Wow.

 

Jaguar Gruppe C

Jungfräulich

Wieso bloss sind unsere Mietwagen jedes Mal fabrikneu? Ist das sowas wie ein versteckter Test der Autoindustrie? Naja… selber schuld. 😉

Eieiei

BMW i3 – Erste Bilder der Serienversion

Der BMW i3 soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Nun sind die ersten Bilder der Serienversion im Web aufgetaucht. Und so wie es ausschaut, behält er auch innen ein ähnlich futuristisches Design, wie es die Studie erwarten liess. Sehr cool.

Dieser kleine Wagen ist auf jeden Fall die Neuheit des Jahres. Die aufwändige Bauweise mit viel Carbon treibt den Basispreis auf etwa 35’000 Euro. Dafür erhält man dann aber eine Elektroauto, das auch im etwas dynamischer gefahrenen Alltagsbetrieb keinerlei Mühe bekunden dürfte. Und wer einmal weiter fahren möchte, soll von BMW einen 5er Touring gestellt kriegen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf eine erste Probefahrt – hoffentlich noch dieses Jahr.

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The Answer

Im Gegensatz zum Mainact James Morrison zeigte der «Aufheizer» Josh Kurma gestern am Blue Balls Festival eine wirklich astreine Performance. Mit seinem kecken Charme hatte der 22-jährige das Publikum binnen zwei Songs in seinen Bann genommen. The Answer hat es in England schon einmal auf den ersten Platz der Charts geschafft und ist auch bei uns ab und zu zu hören.

Bezahlen per Gesicht

Nein, das ist kein Verschreiber, man soll tatsächlich mit dem eigenen Gesicht bezahlen können. Jedenfalls dann, wenn das Konzept der finnischen Firma Uniqul dereinst funktionieren wird.

Der Ablauf wäre recht simpel: Zuerst registriert man sich mit einer gängigen Kreditkarte an einem sogenannten QStand. So werden Gesicht, Account bei Uniqul und die Kreditkartendaten zusammengeführt. Will man dann irgendwo bezahlen, streckt man einfach das Gesicht in die dafür vorgesehene Kamera und drückt OK, um den angezeigten Betrag zu bestätigen. Boom, wie Mr. Jobs sagen würde. Die Sicherheit der Daten soll durch Algorithmen auf Militärniveau garantiert sein, sagt jedenfalls Ruslan Pisarenko, der Chief Business Development Officer von Uniqul.

Zunächst soll das System in und um Helsinki getestet werden. Durch diese Technik soll die Dauer des Zahlungsprozesses von aktuell 30 auf etwa 5 Sekunden reduziert werden können. Auf der Hardwareseite sei man relativ frei, wobei natürlich eine Kamera und etwas Rechenpower notwendig sind.

Interessant ist das Bezahlmodell, das sich die Leute bei Uniqul ausgedacht haben. Man bezahlt mehr, je weiter weg man von einem selbst festgelegten Punkt aus bezahlen möchte. Heisst: Wenn ich immer nur in der Dorfbäckerei mit meinem Gesicht bezahle, kostet mich der Service 99 Eurocent. Möchte ich das weltweit tun können, muss ich 7 Euro dafür bezahlen.

vgl. Vending Times August 2013

Evidently true

Seit längerer Zeit durfte man beim Luzerner Blue Balls Festival vor dem Hotel Schweizerhof einen Künstler kennenlernen, der das Publikum so richtig zu fesseln wusste: David Celia aus Toronto. Sein Evidently true dürfte dank düdüdüdüü-Teil noch lange in den Köpfen verbleiben.