save us all

nicht zum ersten mal finde ich wunderbare musik dank einer csi-episode. auf
dieser csi miami fansite
findet man praktisch sämtliche songs der serie über horatio kane und sein team. natürlich existieren auch die entsprechenden sammlungen zu der musik in csi new
york
und jene im «original»
csi (las vegas). eigentlich soll es hier ja um den song von jeff austin black gehen, der eben in der 4. staffel von csi miami (folge 3) am schluss erklingen darf. wirklich bekannt ist der singer/songwriter aus der bay area noch nicht, weder shazam noch soundhound erkannten den song. übrigens: im gegensatz zu seiner offiziellen homepage scheint seine myspace seite ab und zu ein update zu erfahren. auf jeden fall ist «save us all» eine wunderbar kitschige nummer, die perfekt in diese zeit passt. enjoy.

the funeral

passend zum herbst ein song mit dem schönen titel «the funeral». auch der name der band ist irgendwie seltsam, band of horses nennen sich die jungs. egal… der track ist wunderschön. ich bin mir nicht sicher, ob das erste video ein offizieles ist, das zweite zeigt eine sehenswerte liverversion.

almost lover

gestern wurde ich per blue balls-newsletter auf die videos vom diesjährigen festival hingewiesen. neben vielen anderen künstlern spielte a fine frenzy. dank tipps von patricia habe ich mir inzwischen das aktuelle und das vorgängeralbum gekauft. auf dem «alten» album one cell in the sea ist der song almost lover drauf, der mir nun seit gestern einmal mehr nicht aus dem kopf gehen will. einfach nur eine wunderbare performance…

mit dir chilln

dachte eigentlich, der song von revolverheld wäre hier längst schon mal song of the moment gewesen. jetzt passt er irgenwie wieder mal ganz gut. einfach perfekt.

hier noch das originalvideo.

rewind

vor kurzem ertappte ich mich am ende einer c.s.i.-folge (muss wohl miami gewesen sein), wie ich shazam auf dem iphone antippte, um noch während dem taggen zu merken, dass ich den song bereits kenne. mehr als das. für mich ist «rewind» von paolo nutini ein wunderbares beispiel dafür, wie viel energie auch in so einer langsamen schnulze stecken kann. der 22-jährige schotte mit der zerbrechlichen stimme hat seit juni eine neue scheibe auf dem markt. patricias review klingt aber recht gemischt. hm. was soll’s ich höre jetzt noch einmal rewind. 🙂

run

ja, leoana lewis singt schön. aber das original gefällt mir dann eben doch um meilen besser. ein typischer snow patrol song, den man einfach lieben muss. das erste video ist eigentlich mehr eine fotoshow, aber den offiziellen clip hab› ich nirgends gefunden. beim zweiten handelt es sich um ein schönes stück unplugged-music. enjoy.

to be with you

man glaubt es kaum, aber mr. big gibt es noch. besser gesagt: wieder. die vier jungs haben sich für eine reunion tour zusammengeschlossen. und auch wenn man auf der offiziellen homepage erst von terminen in japan weiss, so ist doch am 24. september ein auftritt im z7 geplant. eigentlich wäre dieser eine song fast schon ein ticket wert…hm. den hab› ich damals rauf und runter gehört. ist das tatsächlich schon unglaubliche 17 jahre her?!

living thing

peter bjorn and john überraschen mit einem sehr seltsamen und doch faszinierenden song. living thing erinnert mich irgendwie an diamonds on the soles of her shoes von paul simon. auf jeden fall eine schräge sache. und gut. irgendwie.