fundstück no.14

auf der rückfahrt von kärnten (kötschach) in die schweiz hatte ich es relativ eilig. doch ich fuhr damals nicht übertrieben schnell. kurz vor einem tunnel, in welchem gegenverkehr herrschte, fuhr vor mir ein weisser mercedes sprinter. ich fahre ungern hinter solchen hohen fahrzeugen, weil ich im tunnel lieber etwas mehr sicht nach vorne habe. bei einem allfälligen plötzlichen bremsmanövers eines vorausfahrenden fahrzeuges kann man dann nämlich besser reagieren. lange (aus-)rede kurzer sinn: ich überholte denn 3,5-tonner trotz überholverbot kurz vor dem einspurigwerden der fahrbahn. allerdings lief das überholmanöver so ab, dass für niemanden eine gefahr bestand. ok, die signalisierten 100 km/h hatte ich während des vorgangs wohl auch um etwa 20 km/h überschritten.

kurz nach dem überholen schaute ich (wie immer) in den rückspiegel.gendarmerie stand in grossen lettern auf dem sonst ganz in weiss gehaltenen kleinlaster. tja, da hatte ich wohl pech gehabt. nein, hatte ich nicht. denn auf das folgende blaulicht undpolizeibittehalten folgte ein sehr freundliches gespräch. der österreichische polizist erklärte mir meine fehler, die ich ja eigentlich in guter absicht beging, mir aber bewusst war, dass es illegal war. die busse hielt sich mit 36 euro für überholen im überholverbot doch sehr in grenzen. 😉

auf nach schaffhausen

in dieser saison waren wir zwar schon in sion, verbanden das aber mit einer porscheausfahrt und dem ferrari-event in montreux. heute fahren wir extra für ein sogenanntes sechspunktespiel nach schaffhausen. hoffentlich mit dem besseren ende für den fc luzern bzw. uns. 😉

ich bin ein id

ich halte eigentlich nichts von solchen tests und weiss auch nie wirklich, was ich ankreuzen soll, weil mir alles so ein bisschen aber nichts so richtig richtig scheint. trotdem hab› ich rogers rat befolgt und den fragebogen durchgeklickt. keine ahnung, ob das nun wirklich zu mir passt, aber "innovativer denker" klingt in meinen ohren nicht allzu schlimm.


mehr über meinen Typ
hier geht’s zum Test!

fundstück no.13

erinnert ihr euch, als noch an jeder ecke ein kasten mit halb verrottetem vorhängchen stand? der eklige geruch von faulen eiern drang aus den kabinchen. und trotzdem würgten wir uns mit unseren freunde in das kleine räumchen um möglichst coole fötelis zu erhalten. besonders die alten, die vier mal auslösten, wurden von den teenies bis zur extase benutzt. in zeiten der handycams (und damit sind nicht die sony-marken-camcorder gemeint) gibt es keinen platz mehr für die sympathischen kisten. erst mussten sie den charakterlosen farbfotoautomaten weichen, dann verschwanden auch diese für immer.

digicams und ihre mobiltelefonverwandten sind cool und recht, aber den charakter eines echten passföteli aus dem automaten werden sie wohl nie erreichen.

fundstück no.12

nun, mirko will auch nach meinem tipp bei seiner reise nach barcelona auf einen besuch im camp nou verzichten. unverständlich für jeden, der schon da war. das stadion hat was, selbst wenn es total leer ist fühlt man die geschichte, die es erzählt. es ist gar nicht so lange her, als man nur in diesem über 100’000 menschen fassenden rund negatives über die zentralmacht von sich geben durfte. das wurde auch gemacht, das camp nou war so etwas wie das sprachrohr barcelonas im kampf gegen madrid. noch heute ist der club etwas ganz spezielles, was auch das werbefreie trikot beweist. besucht man das stadion, kommt man am shop nicht vorbei. dort gibt es wirklich alles in den farben blau-rot. ein wunder, dass sie die chips nicht eingefärbt haben…

ach ja: noch mehr spass macht der besuch im stadion natürlich, wenn der fc barcelona spielt und dieses unglaubliche ding gefüllt ist. ich weiss, dass viele menschen glauben, ein stadion mit 100’000 leuten verursache panikattacken. das gegenteil ist der fall. nach dem spiel bin ich in barcelona jeweils schneller draussen als in einem kleinen schweizer stadion… wirklich eng wird es nie. sehr angenehm, und wie schon mehrmals gesagt: auf jeden fall einen besuch wert!

fundstück no.11

das ticket stammt von einer meiner reisen nach barcelona. 2003 fuhr ich mit corinne dorthin, um sie vom zauber dieser fantastischen stadt zu begeistern. doch das wetter liess die katalanische metropole nicht gerade im optimalen lichte erscheinen. durch die etwas widrigen bzw. wässrigen umstände besuchen wir museen, die wir bei sonnenschein bestimmt nicht besucht hätten. so z.b. das museu maritim, von welchem auch dieses ticket stammt. und natürlich waren wir auch im mirò museum, wo wir viele frauen mit vielen vögeln betrachteten. 😉

fundstück no.10

ja, das ist eine agenda. aus dem jahr 2003, glaub› ich. seither bin ich auf diese elektronische geschichte umgestiegen. das bedienen des p990i könnte mich aber irgendwann wieder zurück in die graue eiszeit des papierdschungels führen… der kalender ist zwar sehr übersichtlich, synchronisieren mit mac aber immer noch nicht möglich und in der letzten zeit häufen sich bei mir die abstürze… 🙁

fundstück no.9

auf seiner tourdasbestevongesternbismensch habe ich herbert grönemeyer zwei mal gesehen. zwei unvergessliche auftritte in zürich, einmal im hallenstadion einmal im letzigrund.

ein paar bilder vom ersten und vom zweiten gibt es natürlich auch. über das erste concert habe ich sogar einen kleinen article geschrieben. und nun freue ich mich schon auf seine nächste tour, auf welcher er am 27-6-2007 im stade de suisse gastiert.

fundstück no.8

erinnert ihr euch noch, als man in frankreich francs, in deutschland mark, in österreich schilling, in italien lire und in spanien pesetas brauchte?

so lang ist das gar nicht her. ich habe die ptas noch von der maturareise… die war 1999. als bargeld wurde der euro nämlich erst am 1.1.2002 eingeführt.

fundstück no.7

im juli 2004 gaben simon & garfunkel ein sensationelles concert im basler st.jakobspark. die tournee nannte sich old friends, wurde aber trotzdem als abschiedstour verkauft. bilder davon gibt’s natürlich auch.