heute stand der gaudi-tag an. park güell und die beiden häuser an der passeig de gracia konnten zum wiederholten male gefallen. jetzt geht’s zum daumendrücken ins nou camp.
barcelona – tag 1
yesss: tickets für das spiel morgen in der hosentasche, sonne im gesicht und hoffentlich bald ein paar bilder von kühnen bauten auf dem chip.
facebook-test abgeschlossen
so, jetzt bin ich genau eine woche online. von der idee, den account bald wieder zu löschen musste ich mich rasch verabschieden. das hat vor allem damit zu tun, dass sich meine annahme (facebook bringt keinen zusatznutzen) als falsch erwiesen hat. so habe ich mich in dieser woche bereits mit zwei freundinnen getroffen. eine von ihnen sah ich zuletzt vor etwa dreieinhalb jahren.
allerdings bin ich in dieser woche auch auf zahlreiche blogposts zu facebooks umgang mit daten gestossen. zum beispiel auf diesen hier. darum werde ich vorläufig darauf verzichten, dort mehr von mir preiszugeben. ohnenhin kann ich auf dauernd angepasste statusmeldungen gut verzichten, da ich ja hier meinem drang zur selbstdarstellung bestens frönen kann.
ansonsten glaube ich, dass man aufpassen muss, nicht abhängig von diesem zeugs zu werden. ich habe mal vorsichtshalber fast alle mail-benachrichtigungen abgestellt und nehme mir vor, nach abschluss der arbeit nur noch sporadisch meine facebookseite zu checken.
ah genau, dani hat mich noch nach einem urteil über facebook gefragt. das ist schwierig. grundsätzlich würde man sowas nicht brauchen, hätte man von allen freunden und bekannten die kontaktdaten. für viele scheint es aber vor allem ein netter zeitvertreib zu sein, weshalb ich die beschränkung vieler arbeitgeber nur zu gut verstehe. ich selbst hatte vor allem daran spass leute zu finden, die ich zuvor lange (bis über 20 jahre) nicht mehr getroffen hatte. kurz gesagt: grundsätzlich eigentlich unnötig und doch kann man sich dem fast nicht entziehen. und eigentlich bin ich schon ein bisschen stolz, dass ich soooo lange standgehalten habe. 😉
*update:* facebook kehrt zumindest vorläufig zu den alten nutzungsbestimmungen zurück.
perfect conditions
ok, mit unter minus 16 grad celsius war’s echt kalt. dafür bilden schnee und sonne absolut perfekte schneesportbedingungen. trotzdem blieben auch heute die meisten pisten nahezu leer. die wenigen sportler waren wohl oftmals nicht vorsichtig genug: gleich drei mal begegneten wir einem rettungsschlitten/helikopter…
zero sicht – 100% powder
endlich stiegen wir heute auf die bretter – und waren auf der piste quasi alleine. bei nebel wagen sich offenbar nur die allermutigsten auf den schnee. dieser ist perfekt pulvrig, so dass der gute alte parallelschwung wieder ganz gelegen kommt. nach dem wir heute auf den hängen des corvatsch fuhren, geht’s morgen auf die corviglia-seite.
wieder mal erlkönig gesichtet
langsam gewöhne ich mich daran, hier im engadin erlkönige zu sehen. heute wagte sich ein schwer getarnter suv mitten durchs zentrum von st. moritz. keine chance zu erkennen, um welche marke es sich handelte. mal sehen, ob er mir noch einmal vor die linse fährt.
mit einem tag verspätung sind wir im engadin eingetroffen. morgen wird die kraft noch nicht zum skifahren reichen, aber die bergluft tut gut. sagt man jedenfalls. wenn’s so weiterschneit, können wir vielleicht endlich mal wieder durch neuschnee gleiten…
die welle
die grippewelle schwappt über die schweiz. momentan befindet sie sich ziemlich genau in unserem wohnzimmer. also nehmt euch in acht. 😉
silent night
euch allen ein schönes weihnachtsfest.
der song ist leider am schluss abgeschnitten, aber weil die blind boys of alabama so wunderbare stimmen haben, hab› ich’s trotzdem mal hochgeladen.vorfreude
… soll ja nach der schadenfreude die grösste freude sein. und heute ist sie bei mir besonders gross. stehen doch, wenn alles klappt, das automobile und das fussballerische highlight des jahres innerhalb weniger stunden an. na, neugierig geworden? 😉
