fuchs in zürich

es muss etwa 1 uhr früh gewesen sein, als ich ein komisches geräusch von draussen hörte und deswegen erwachte. ich dachte schon, zu wissen was es ist und hatte die digicam gezückt. tatsächlich: ein fuchs, mitten im seefeld. laut der erst gestern zitierten facts-ausgabe gibt es davon bis zu 200’000 in der schweiz.

ach ja: wölfe soll es etwa zehn geben.

waschbär in sursee?

im aktuellen facts gibt es einen interessanten beitrag über wildtiere zu lesen. unter anderem wird da der waschbär erwähnt. und auf der karte ist, wenn mich meine geografiekenntnisse nicht täuschen, sursee mit einer roten markierung versehen. auch etwas weiter nördlich und in sempach findet sich das rote quadrat. wie gerne würde ich das putzige tier mal live in der (ziemlich zivilisierten) wildnis sehen. in zukunft werde ich also nicht nur nach hasen, igeln, füchsen, dachsen und mardern ausschau halten.

und was tummelt sich sonst noch unerwarteterweise im flachland? laut facts gibt es biber (ca. 900), bisamratten (500 – 2000), luchse (ca. 100), wildschweine (25’000) und auch wildkatzen (unbekannte zahl).

beat breus hirnschlag – im sonntagsblick

sonntags liegt auf meinem frühstückstisch die sonntagszeitung. in immer seltener werdenden fällen wird sie durch den sonntagsblick ergänzt. mein vater liebt es einfach, am frühen morgen durch die dörfer zu fahren, und irgendwo noch ein exemplar aus dem automaten zu ziehen. so seine begründung für den kauf. naja, ich lese den sonntagsblick nicht, höchstens mal den sport. doch dieser titelseite konnte man sich nicht entziehen. fast ganz in schwarz mit einem man darauf, der einen hundeblick in perfektion abliefert. beat breu. es ist die sonntagsblick-ausgabe vom 6. mai 2007. hirnschlag steht auf der titelseite, in gelber schrift und natürlich mit dem blickschn ausrufezeichen als gütezeichen für erstklassigen journalismus. ich dachte mir noch, dass es genau diese titelgeschichten sind, die ich nicht ausstehen kann. mit ein grund für mein abo der sonntagszeitung. ganz abgesehen davon, dass sich diese nicht schon nach 20 minuten lesezeit erschöpft.

nun, die geschichte hatte ich damals nicht gelesen. ich labe mich nicht so gern am leid anderer menschen. doch als ich dann das facts vom 24. mai 2007 aufschlug, staunte ich nicht schlecht, dass ich das sonntagsblick-titelbild von vor einigen wochen erblickte. headline:zeitlose /geschichte./ zeitlos? wieso das? ganz einfach: der hirnschlag von beat breu geschah zwar – allerdings vor satten vier jahren. laut facts erwähnte die sonntagsausgabe derstärkstenzeitung der schweiz das aber mit keinem wort. breu spreche leise, flüstere fast, wenn er von seiner schweren erkrankung erzähle. eine woche später ging es anscheinend noch dreister weiter, als man im sonntagsblick verkündete es gehe «obsi» mit beat breu. er erhole sich bei seiner freundin heidi. fast schon logisch, dass marc walder (sobli chefredakteur) auf anfrage von facts nicht stellung nehmen wollte.

immerhin folgte nach zwei wochen ein winziger bericht im sonntagsblick, wo man unter anderem lesen konnte, dass der «hirnschlag, der ihn monatelang ausser gefecht setzte» im jahr 2003 geschah.

nun habe ich das alte macbook pro

knapp fünf monate habe ich nun meinneues macbook pro mit den obenstehenden spezifikationen. es ersetzte damals meine powerbook g4, bei welchem dann doch nur die harddisk kaputt war. anyway, das neue funktioniert bestens und hat eine doch merklich bessere performance als das alte. nur, seit gestern ist eben das neue schon wieder das alte macbook pro. der 2,33 ghz intel core 2 duo wurde die 2,4 ghz-version ersetzt. ausserdem ist ein schnellerer grafikchip verbaut. ansonsten ändert sich nicht wirklich etwas.

das sind die daten des nachfolgers meines macbook pro.

erstaunt hat mich das bild auf der apple-store-page, wo man offensichtlich für die neue ducati 1098 werbung macht. product placement in der werbung sozusagen. immerhin werden keine grossen logos oder ähnliches gezeigt.


macbook pro mit ducati 1098

fedex works

ich erwartete ein päckchen aus hong kong, fedex sollte es liefern. dank tracking system soll man da ja immer wissen, wo sich das ding gerade befindet. am 15. april wurde ich schon das erste mal neugierig. ich stellte fest, dass fedex das paket in hong kong abgeholt hatte, dann nach lantau gebracht und per flugzeug nach anchorage transportiert hatte. das alles schon am ersten tag. trotz diesem weiten weg, den es schon zurückgelegt hatte, zweifelte ich stark am geschätzten auslieferungszeitpunkt: 17-4-2007, vor 12 uhr mittags. doch siehe da: drei minuten vor elf an exakt diesem datum klingelte es bei mir an der türe! fedex hat die logistik scheinbar wirklich perfektioniert. in drei tagen von hong kong, nach anchorage, nach memphis, nach paris, dann via basel nach glattbrugg und zu mir.

was das ganze wohl kostet?

vorsicht: the igels on the road

wie vor zwei jahren, haben wir uns ja schon öftern als igelretter eingesetzt. gestern war ein solcher einsatz zum glück nicht nötig. das kleine stacheltier hat sich ein äusserst verkehrsarmes gebiet (winikon) zum kugeln, schnüffeln und schnecken fressen ausgesucht. direkt vor unserer garagenzufahrt spazierte er dann auch gemütlich ins gras, wo er meine durchfahrt abwartete.

also: passt auf die kleinen dinger auf, ok?

mountain dew – code red

ich habe ja vor einiger zeit von meiner vorliebe für mountain dew erzählt. daran hat sich natürlich nichts geändert. und als wir gestern ziemlich niedergeschlagen vom thun-spiel nach zürich fuhren, führte uns der weg am cindy’s diner vorbei. natürlich musste ich mir wieder ein paar der 3.90 chf (!!!) teuren dosen kaufen.

neben der grünen wagte ich auch den kauf einer rotencodered dose meines lieblingsgetränk. das ist die cherry-version von mountain dew, was sich auch in der rötlichen färbung des süssen zeugs bemerkbar macht. natürlich ist die chriesi-variante noch süsser als normales mountain dew. von all den seltsamen cherry-getränken hat mir code red bis jetzt am besten gefallen. aber eigentlich frage ich mich schon ein bisschen, warum die us-amis immer in jeden softrink noch dieses kirschen-aroma reinschmeissen müssen.

was noch zu erwähnen ist: for best taste: drink by date on bottom of can steht zwar drauf, am «bottom of can» findet sich aber kein datum. ob das erlaubt ist?

do the dew!

burger king made in austria?

ich geb’s zu, zuerst hatten wir uns über dieses schild kaputtgelacht. inzwischen weiss ich, dass die panier in österreich tatsächlich im sprachgebrauch ist. nur muss ich mich nun fragen, ob burger king irgendwie mit österreich was am hut hat. steckt da etwa auch noch der diddi mateschitz dahinter?