Porsche 911 in «neu»

Wie sagten die Jungs von Top Gear einst so treffend: The laziest design department in the world. Tatsächlich sind Unterschiede der einzelnen 911er-Generationen für Laien teilweise echt winzig. Wenn man den Schritt vom 997 zum 991 anschaut, ist der allerdings recht gross. Der Schritt zum 901, wie ihn sich Ege Argüden vorstellt, wäre dann doch noch ein ganz anderer. Der Entwurf des türkischen Designers hat aber durchaus Potential, finde ich. Mehr dazu gibt’s auf der Website des britischen Magazins Evo.

screen-capture-1834 screen-capture-1833 screen-capture-1832Alle Illustrationen von Ege Argüden

7 Antworten auf „Porsche 911 in «neu»“

  1. Nein. Der Name dürfte ein Hinweis auf den allerersten 911er sein, der eigentlich 901 hätte heissen sollen. Das durfte man damals nicht, weil Peugeot die mittlere 0 für sich «blockiert» hatte.

  2. Dünkts mich nur oder sind die beiden Scheinwerfer nicht identisch? Ein paar weitere Details sind imho auch nur Design, aber nicht praktisch, die Auspuffe, Kühllufteinlässe und vorderen Radläufe.

    Ansonsten, nääääh. Wie wenn das ganze Auto durch die Rollenpresse gedreht worden und der Aufbau in dieses Bürzelheck aka E-Type Kopie gedrückt worden wäre… 🙂

  3. Die Radläufe erinnern mich ein wenig an den Porsche Panamerica, den ich damals grossartig fand. Die Auspuffe so weit aussen anzubringen ist wahrscheinlich wirklich primär dem Design geschuldet. Die Kühllufteinlässe auf dem Heck interpretiere ich so, dass sie für die sechs Zylinder stehen, was ich noch witzig finde.

    Gebaut wird der eh nie. Gefallen tut er mir aber schon. Auch wenn der Designer offenbar die dritte Leuchte im rechten Scheinwerfer vergessen hat.

  4. AUF dem Heck dürften sich die KühlluftAUSlässe befinden. Die Einlässe vor den Rädern sind ziemlich sicher ungenügend gross. Ein bisschen Wiesmann ist auch noch im Heck. Uncool finde ich nicht die Form des E-Type an sich, sondern dass hier was ähnliches zu sehen ist. Der Designer war mit seinem Kopf bei was anderem.

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