Offenbar lässt sich heisses Wetter am besten darstellen, indem man Menschen im Wasser zeigt. Genau das haben NZZ, Blick, watson.ch und der Tagesanzeiger gemacht, wie man auf den unten gezeigten Screenshots erkennen kann. Interessant sind abgesehen von der erstaunlichen Kreativität der Redaktionsteams zwei Dinge: Ausgerechnet beim Blick gibt es badende Männer anstelle von Bikiniladies zu sehen, und beim Tagesanzeiger hat man mit dem Flashmops wohl eine neue Hunderasse erfunden… 😉
Autokunde mit Blick – Nissan GT-R
Also ich sehe auf diesem Bild einen Nissan GT-R. Der Blick sieht etwas anderes…
Mini Cooper S 5-Türer
Normalerweise ist eine fünftürige Version eine dreitürigen Autos nichts Aufregendes. Bei Mini liegen die Dinge etwas anders. Denn der 5-Türer ist der erste in der Geschichte der Marke. Er bringt es auf 3,85 Meter Länge und hat gegenüber seinem bekannten Bruder einen um 7 cm verlängerten Radstand. Vor allem von der Seite betrachtet ist die Form gewöhnungsbedürftig. Er wird ab Herbst 2014 erhältlich sein.
Böser Iveco Daily
Kann ich jetzt Rumantsch?
Wir es je wieder sowas geben?
Wir sehen einen Mega. Ja, der heisst wirklich so. Das geniale Wägelchen aus Frankreich ist enorm flexibel. Türen können ebenso demontiert werden wie der gesamte Aufbau über den Passagieren. So wird aus einem Kombi ein Pickup und schliesslich ein fast bedingungslos offenes Cabrio.
Eigentlich müsste Elektroantrieb Autos wie den Mega begünstigen, da man bei der Gestaltung und Einteilung der Karosserie viel flexibler geworden ist. Momentan üben sich die Elektroautohersteller aber noch in Zurückhaltung.
iPhone und Mac wachsen mehr und mehr zusammen
Neu kann man einen Anruf vom iPhone auf das Macbook «übergeben» oder auch andersrum. Überhaupt wachsen Mac und iPhone immer mehr zusammen. Was die gestrige Entwicklerkonferenz sonst noch gebracht hat, hat engadget schön zusammengefasst.
Männer- und Frauenrollen
Was passiert, wenn Männer die typischen Frauenrollen in bekannten Filmen übernehmen würden? All jene, die ständig jammern, es würde ein sogenannter «Genderwahnsinn» stattfinden, dürften enttäuscht sein. Offenbar ist es noch ein sehr weiter Weg, bis die so gefürchtete «Gleichmacherei» ihr Ziel erreicht hat. Buzzfeed hat da eine nette Diskussionsgrundlage geliefert, oder?
Nicht Beton mischen
Jeder Verein braucht eine eigene Identität. Falsch liegt, wer nur versucht, andere zu kopieren. Nach dem Verhindern des Abstiegs vor einem Jahr und dem Vorstoss auf Rang 4 kann man sagen: Der FCL hat seinen eigenen, offensiven Spielstil entwickelt. Der FCL war bestrebt, jedes Spiel zu gewinnen. Wir gehen – und das ist ein Kompliment an den Trainer – nach Basel, um zu gewinnen, nicht um Beton zu mischen.
Alex Frei, Sportdirektor beim FC Luzern über den Spielstil desselben. Das Interview auf watson.ch zeigt abgesehen davon das typische, sehr selbstsichere Gesicht Freis.
Spark
Nachdem Coldplay irgendwann aufgehört haben tolle Songs zu machen, kommt mit Amber Run eine Band, die die Nachfolge antreten könnte. Spark vom noch nicht fertigen Debütalbum machte jedenfalls Hoffnung.












