Klingt cool und schaut im Film richtig geil aus. Ja, das muss man echt so sagen. Aber: Die Strecke wurde extra für das Hoverboard gebaut. Warum? Weil die ganze Geschichte auf Magnetismus aufbaut. Der «Rauch» stammt von flüssigem Wasserstoff, der die Magnete im Innern des Hoverboards auf -197° C kühlt. So steht das jedenfalls in allen Meldungen auf den verschiedenen Newsportalen. Vielleicht wird die Technik im folgenden Video noch etwas klarar:
Robbie Maddison hat’s getan
Was er getan hat? Der Stuntmotorradfahrer ist in (oder auf?) einer Welle gesurft. Auf seinem Motorrad. Klingt nicht nur verrückt.
Bart wachsen lassen
Ich hab’s ja immer gesagt… Bart ist eben gut. Nach den idiotischen Aussagen von Huonder gibt’s drüben bei watson.ch einen Artikel, der unter anderem diesen Vers hervorhebt.
Ihr sollt euer Haar am Haupt nicht rundumher abschneiden noch euren Bart gar abscheren.
3. Mose 19:27
Yassine Chikhaoui verlässt den FC Zürich
Learn to fly x1000
Um Dave Grohl und seine Foo Fighters nach Cesena zu holen spielen 1000 Leute den Hit learn to fly. Grossartig.
Unchained Melody
Durch den Lip-Sync-Battle von Jimmy Fallon bin ich mal wieder auf die Righteous Brothers und diesen Song aufmerksam geworden. Ein Wahnsinn, wie der singen kann.
Alle Jahre wieder – Der Scherz mit den Überweisungsinfos
Opel Astra 2015 – live
Yep, das ist er, der neue Opel Astra. In Glattfelden konnte ich heute die Presse-Präsentation der neuesten Generation mitverfolgen. Auf zündung.ch geht’s weiter…
Europa stärken
Ich habe gerade auf Twitter gelesen wie jemand sich fragt, weshalb man eigentlich in der Türkei nur zuschaue und warum man die USA wohl bald wieder klassische Machtpolitik machen lasse. Von Russland hat er nichts geschrieben, da gingen dann wohl die 140 Zeichen aus.
Eigentlich ist es ja gar nicht so schwer: Solange Europa (sprich die EU) keine funktionierende gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik hat, wird man bei den grossen Ereignissen immer relativ lange zuschauen (müssen). Und natürlich können wir Schweizer uns ins Fäustchen lachen, wenn der Euro immer schwächer wird, am Ende verlieren wir aber mit. Auch kann es unmöglich in unserem Interesse sein, dass in der EU Uneinigkeit und Unzufriedenheit herrscht. Sie ist immer noch unser grösster Handelspartner und wird das bestimmt noch lange bleiben.
Wollen die Europäer (ich zähle uns mal grosszügig dazu) ein echter Player bei den grossen Machtfragen der Welt werden (oder bleiben?) ist eine Stärkung des Zusammenhalts unumgänglich. Wenn nicht, werden sie Mal für Mal kalt erwischt werden und nicht imstande sein, in nützlicher Frist eine passende Reaktion zu zeigen.







