na, was sehen wir hier?

na, was sehen wir hier?

solcher blödsinn würde sicher auch in der schweiz die zuschauermassen in seinen bann ziehen. 🙂


zur abwechslung mal etwas für die botaniker unter uns: was sehen wir hier? 🙂
ob wir sowas irgendwann wirklich fahren/fliegen?

in new york wurde die neue viper (neu ohne «dodge») gezeigt. während das coupé vorne nun noch aggressiver dreinschaut, ist es von hinten und der seite bestens wiederzuerkennen. mit 640 ps aus dem 8,4 liter v10 ist sie naturgemäss nicht eben untermotorisiert. neu kann man zwischen gts und srt wählen, wobei die erstere die etwas komfortablere variante ist, die beispielsweise mit einstellbarem fahrwerk daherkommt. welcome back!




naja, viel sieht man auf dem bild noch nicht. aber immerhin doch genug, um zu sehen, dass der «kleine» jaguar roadster gut kommt.

in einem fbw.
…sank die titanic. am 14. april 1912 kurz vor mitternacht nämlich. wenig später (am 15. april 1912) stand’s schon in der nzz abendausgabe, wie man hier sehen kann. die nzz erinnert sich heute online an diese tage, als der untergang des riesigen dampfers die menschen überall auf der welt erschütterte. aus heutiger sicht erstaunlich, wie schnell sich nachrichten schon damals verbreiteten. hier der ausschnitt, der erstmals vom sinken berichtete.
New York, 15. April. Ein Telegramm aus Montreal meldet, der Dampfer «Virginia» habe ein Radiotelegramm entsandt, worin es heisst, der Dampfer «Titanic» sei auf eine Eisbank aufgelaufen und gesunken. Die Frauen der «Titanic» wurden von der «Virginia» gerettet.
lange geisterte er als project nina umher, nun ist der fisker atlantic als kleiner bruder des karma enthüllt worden. auch er soll als elektrofahrzeug mit range extender erscheinen, dabei aber nur etwa die hälfte des karma kosten. das wären dann so um die 70’000 chf. ein bmw vierzylinder mit turbo soll dabei als aggregat zum einsatz kommen. die offizielle vorstellung findet am 4. apri in new york statt. man sieht aber schon jetzt, dass auch der neue fisker eine wahre augenweide ist.



darauf haben mini-fans lange warten müssen: ein wohnwagen für den kleinen briten. der mini cowley ist auf zwei insassen ausgelegt. hinten gibt es ein von aussen zu bedienende küche.

ebenfalls neu: der mini swindon, ein countryman mit dachzelt.
