diätjointlis

Ich kann Kollege Föhn vom Hörensagen – nicht etwa aus praktischer Erfahrung, sondern vom Hörensagen – mitteilen: Hundert Joints mit zehn Gramm, das gibt «Diätjointlis», die relativ harmlos sind.
roberto zanetti (sp) in der diskussion um cannabis, respektive welche menge davon nun eine «geringe menge» sei. gesehen im einigermassen amüsanten tagi-artikel.

es drängt sich mir in idesem zusammenhang immer wieder die frage auf, weshalb man an so vielen orten problemlos massenhaft hochprozentige alkoholika kaufen kann, während man sich beim hanf sehr früh im illegalen bereich befindet.

euro 2012 – tippspiel

auch wenn man das in der schweiz kaum merkt: die fussballeuropameisterschaft 2012 in polen und der ukraine steht vor der tür. am freitag geht es los mit polen gegen griechenland und russland gegen tschechien. dann stehen am samstag (deutschland vs. portugal), sonntag (spanien vs. italien) und montag (frankreich vs. england) die drei grössten knüller der vorrunde an. spielpläne für ical, google calendar und andere gibt es hier. und wie immer bei den grossen turnieren gibt es natürlich diverse tippspiele. wer mag (und sich getraut) kann sich beim tippsiel von sf registrieren und bei den tippgruppen «amade.ch» auswählen. möge der bessere gewinnen. 😉

auch die griechen haben internierungslager

«Wir lassen uns in der Schweiz auf der Nase rumtanzen und registrieren nicht, dass solche Internierungslager anderswo bereits Tatsache sind.» Etwa Griechenland verfüge über solche Einrichtungen […]
toni brunner über die von der svp vorgeschlagenen internierungzenter für straffällige asylbewerber. schon interessant, an wem man sich in der not orientiert…
tagi

erika and the bitterlins – video

erika and the bitterlins spielten gestern ein sehr überzeugendes konzert im solothurner kofmehl. die neuen songs machen vorfreude auf das album, das ende diesen monats erscheinen soll.

social media buttons

jeder kennt diese facebookdaumen, google-pluszeichen und neuerdings «pins», die man auf seiten anklicken kann, um dieselben gut zu finden und das auch gleich im eigenen socialmediastream zu veröffentlichen. twittern kann man solche pages meist auch, wobei dort häufig noch ein kommentar dazu verfasst wird. bei den information architects hat man sich über genau diese buttons gedanken gemacht. braucht es sie überhaupt? sind sie es, die eine gelungene social-media-strategie ausmachen? was wäre das web ohne sie?

If you provide excellent content, social media users will take the time to read and talk about it in their networks. That’s what you really want. You don’t want a cheap thumbs up, you want your readers to talk about your content with their own voice.

mit diesem statement dürften die herren recht haben. gerade bei den portalen der printmedien nutze ich den twitter-button zwar noch recht oft, weil das sehr einfach geht. die url einzutippen wäre aber auch nicht sooo schwer. gut möglich, dass diese buttons bald wieder verschwinden. zu diesem schluss kommen auch die information architects. auf den artikel wurde ich aber witzigerweise durch den tweet von philippe wampfler aufmerksam.

erika and the bitterlins – ticket zu verkaufen

für das ausverkaufte konzert von erika and the bitterlins hätte ich noch ein ticket zu verkaufen. der auftritt morgen im solothurner kofmehl ist einer von nur drei dieses jahr (und überhaupt?). wer interesse hat, soll sich per mail oder twitter bei mir melden.

israel einen stempel aufdrücken?

aktuell ereifert sich die israelisch botschaft ob der nicht eben geschickten ortsbezeichnung, die die migros neu als herkunftsland angeben will: «israelisches siedlungsgebiet». darüber kann man sich sicher trefflich streiten. noch ungeschickter geht aber bernard fischer vom tagesanzeiger bei betitelung seiner «analyse» vor:

bei dieser wortwahl mag zumindest ich nicht an zufall denken. juden und stempel, klingelt es da irgendwo? mit so einem titel rückt man die migros in einen politischen bereich, wo sie ganz sicher nicht hingehört. hat der tagesanzeiger solche headlines nötig? eine sachlichere überschrift würde dem ohnehin unnötig aufgeladenen thema doch eher dienen.

toyota gt-86 – darf man nocht so werben?

die öl-reserven schwinden, der planet erwärmt sich, in den städten ist kaum noch platz für mehr verkehr. darf man in diesen zeiten noch mit qualmenden reifen und handbremswenden werben?

wenn, dann wohl in den vereinigten arabischen emiraten. genau dort gehört das video vom toyota gt-86 nämlich hin.

und trotzdem freu› ich mich darauf, den neuen toyota-sportler bald selbst zu bewegen…