
ein brücke, auf der man auf die andere seiten der seine springen kann? natürlich nur eine idee. eine wahrscheinlich ziemlich gefährliche. aber witzig wär’s schon, oder?

ein brücke, auf der man auf die andere seiten der seine springen kann? natürlich nur eine idee. eine wahrscheinlich ziemlich gefährliche. aber witzig wär’s schon, oder?
der darf natürlich nicht fehlen:
Der Entscheid lautete nicht: Murat Yakin für Heiko Vogel. Der erste Entscheid war: Wir machen mit Vogel nicht mehr weiter. Und der zweite hiess: Yakin wird Trainer. Die direkte Verbindung stört mich, denn sie impliziert, das Engagement Yakins sei längst geplant gewesen. Das wäre ein Wahnsinn, denn den Trainer freizustellen, ist wirtschaftlich sehr belastend und imagemässig oft ganz schlecht.
einmal mehr ein tolles, offenes und differenziertes interview, das bernhard heusler der nzz da gegeben hat.
das unvermeidliche timelapse video des endeavour umzugs:

der ersatz für das opel astra twintop cabrio heisst nun also opel cascada. er wird als «mittelklasse cabrio mit glamour» vorgestellt. obwohl er auf dem astra basiert, soll er also höher positioniert werden. die hübsche schale mit neuer frontpartie dürfte aus meiner sicht aber nicht ausreichen, um tatsächlich leute von einem audi a5 cabrio wegzulocken.



da hat sich jemand die mühe gemacht, bei einem timelapse-video über san francisco alle menschen und auch alle sich bewegenden fahrzeuge «rauszuschnippeln». das resultat ist von gespenstischer ruhe.

da ist man mal paar tage weg und zack! schon ist heiko vogel weg und der unvermeidliche murat yakin da. zum glück nicht beim fc luzern. nein, beim fc basel. na dann wünsche ich mal, ähm… nicht allzu viel erfolg. 😉
…. genau einen toyota tundra.
[…] Wenn Angst ansteckend ist, dann auch der Glaube. Bei massensuggestiven Ritualen und charismatischen Gottesdiensten tritt ein Placebo-Effekt auf. In Erwartung einer Erweckung, Erleuchtung oder eines Heilserlebnisses machen sich entsprechende Glaubenssymptome bemerkbar. Die Gläubigen interpretieren dann ihre starken Gefühle, ihre Visionen oder ihre Euphorie als reale Gotteserfahrung. Dass aber lediglich die suggestive Atmosphäre ihre Hochgefühle hervorgerufen hat, realisieren sie nicht. Vielmehr glauben sie, von Gott berührt worden zu sein. Damit ist seine Existenz für sie eine unumstössliche Realität. Und ihr Glaube zu einem schönen Teil Placebo.
hugo stamm auf tagesanzeiger.ch