Eine der bahnbrechendsten Erfindungen des neuen Jahrtausends ist nun Tatsache: Die Oreo Separator Machine. Nur so kann man die Oreo-Kekse in ihrer reinsten Form geniessen.
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum
Ich nutze die sozialen Netzwerke selber ausgiebig und halte sie für ein einzigartiges Kommunikationsmittel. Bei allem Respekt für die freie Meinungsäusserung: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Die Verwendung von bestimmten rassistischen, homophoben oder antisemitischen Hashtags hat in der letzten Zeit zu einer seltenen Welle verbaler Gewalt geführt. Handlungen oder Äusserungen dieser Art sind rechtswidrig – und die Tatsache, dass sie übers Internet erfolgen, macht deren Urheber nicht weniger strafbar.
Najat Vallaud-Belkacem, Frauenministerin von Frankreich, in einem Interview mit dem Tagesanzeiger.
Hooligan-Konkordat in Luzern vorläufig doch nicht in Kraft
Wie der Kanton Luzern heute in einem Communique mitteilt, sieht man vorläufig von der Umsetzung des sogenannten Hooligan-Konkordats ab. Dies, weil man die Beurteilung einer Beschwerde gegen ebendieses Konkordat durch das Bundesgericht abwarten will.
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern ist an einer rechtlichen Klärung der aufgeworfenen Fragen interessiert. Die Verfassungsmässigkeit der Änderungen des Konkordats muss gewährleistet sein. Bevor dies jedoch nicht durch das Bundesgericht definitiv geklärt ist, wird vorläufig auf eine Anwendung der neuen Konkordatsbestimmungen verzichtet. Dies betrifft insbesondere das Abtasten von Personen über den Kleidern am ganzen Körper nach verbotenen Gegenständen, die sogenannte Intimkontrolle, sowie die systematische, elektronische Zutrittskontrolle.
Aus der Pressemitteilung des Kanton Luzern vom 26. Februar 2013.
Damit dürfte auch der geplante Fanboykott ausbleiben. Zuvor hatten Luzerner Fangruppierungen dazu aufgerufen, ohne ID am Spiel gegen den FC Thun zu erscheinen. Wäre die Eingangskontrolle stur geblieben und hätte den ausweislosen Fans den Eintritt verweigert, wäre ein Public Viewing an einem bis anhin noch nicht kommunizierten Ort geplant gewesen. Nun ist aber mit dem bekannt grossartigen Support aus der Luzerner Fankurve zu rechnen. Der FC Luzern hat das in seiner derzeitigen Lage auch bitter nötig.
Aston Martin Rapide Shooting Brake – Erste Bilder

Vielleicht auch ein wenig inspiriert durch Porsches Panamera Sport Turismo zeigt Bertone den Entwurf eines Shooting Brake auf Basis des Aston Martin Rapide. In Genf soll das gute Stück zum ersten Mal zu bewundern sein. Das Ganze schaut auf den Bildern so stimmig aus, dass Aston sich vielleicht zu einer Kleinstserie hinreissen lässt.


Warum immer Barcelona – Part 8

Und schon wieder ein Auto, das in Barcelona geknipst wurde. Der im Offroad-Trimm «Xmod» genannte Renault Scenic wird neben einem Gebäude, dessen Namen ich leider nicht weiss abgelichtet. Es steht nur ein paar Strassen von der Solaranlage, die sonst für die Shootings verwendet wird.

Daytona-Crash zeigt Oval-Probleme auf
Bis jetzt gibt es zum Glück keine Berichte zu allfälligen Todesopfern, von 11 Verletzten ist die Rede. Der Unfall am Nationwide Rennen gestern in Daytona zeigt schonungslos die Probleme der Ovalkurse auf. Vor 15 Jahren konnte ich zum ersten Mal ein solches Rennen live mitverfolgen – und war begeistert. Wie nahe man am Spektakel ist, faszinierte mich total. Ausserdem sieht man die gesamte Strecke, verpasst also kein Überholmanöver. Doch genau diese Nähe wurde dem Sport nun zum Verhängnis. Wenn ein Fahrzeug abhebt, kann es gut sein, dass es in Richtung der Zuschauer fliegt. Natürlich schützt ein sehr starker Zaun vor der totalen Katastrophe, Trümmer können es aber bis in die Ränge schaffen. Genau das ist nun in Daytona leider passiert.
Da die Nascar-Kultur insbesondere beim konservativen Teil der US-Bevölkerung fast schon in der DNA sitzt, ist nicht mit grossen Konsequenzen zu rechnen. Trotzdem werden sich die Betreiber der ovalen Raceways wohl so ihre Gedanken machen müssen.

Warum immer Barcelona – Part 7

Nur eine Woche ist es her, da konnte ich den letzten «Fall» präsentieren. Dieses Mal betrifft es Vredestein. Die Reifenmarke hat den Italdesign Quaranta neben die Solaranlage in Barcelona gestellt und warb damit für ein Gewinnspiel. Bei dem konnte man übrigens eine Reise nach….? Richtig: Barcelona gewinnen.
Der Jeep Cherokee ist zurück – und wie!
Nur kurz zur Erinnerung: So sah der Jeep Cherokee bis jetzt aus. Genau genommen hiess er nicht mal Cherokee, sondern Liberty, wobei er in Europa als Cherokee im Angebot von Jeep figuriert. So oder so, die Form ist reichlich traditionell, kantig und alles andere denn mutig. Und jetzt?

Jetzt sind offizielle Bilder des nun weltweit Cherokee genannten Jeep aufgetaucht. Bis jetzt gibt es erst Ansichten der Front, doch die hat es in sich.


Für einen Jeep geradezu futuristisch hat man sich zu zweigeteilten Leuchten durchgerungen. Weiter ist die Front ungewohnt rundlich gehalten. Dazu kommt eine auf den Bildern seltsam gewölbt erscheinende Haube. Alles in allem ein geradezu experimentelles Design. Die grossen Veränderungen sind kein Zufall: Neuerdings basiert der Jeep Cherokee aller Wahrscheinlichkeit nach auf einer italienischen Plattform. Auf jener der Alfa Romeo Giulietta nämlich. In den USA gibt es vom italienischen Golf eine Version mit Stufenheck, die dort als Dodge Dart verkauft wird. Im Unterschied zu den beiden Kompaktmodellen wird der Jeep natürlich (mindestens optional) über Allradantrieb verfügen.
via Autoblog.
A good Day to Die Hard
Als John McClane (Bruce Willis) hört, dass sein Sohn Jack (Jay Courtney) in Russland in Problemen steckt, macht er sich gleich auf nach Moskau. Vor Ort gerät er in eine Rettungsaktion, die den Politiker Komarov (Sebastian Koch) vor einem Anschlag schützen soll. Klar, dass sich Vater McClane das nicht entgehen lassen kann.

Gerne würde ich schreiben, Bruce Willis sei im Highlight der Die-Hard-Reihe zu sehen. Doch was es zu sehen gibt, ist bloss tumbes Actionkino fast ganz ohne echte Handlung. Von da her ein idealer Männerfilm mit Glacé, Nachos und Bier.
Überfall mit VW Beetle Cabrio
Mit dem neuen VW Beetle Cabrio macht man schon mal einen Überfall. Aus Versehen.
