mir sind im fernseh

wusst› ich’s doch, ich bin nicht ganz der einzige, der sich im zusammenhang mit spenden zuweilen gewisse fragen stellt. heinz de specht traten bei jrz auf, wo sie einen diesem thema gewidmeten song performten. danke an marc für den hinweis.

via medienspiegel.ch

remember it’s me

ich hätte ja ziemlich viel gewettet, dass steve lee einfach nicht zu ersetzen ist. zu charismatisch seine stimme, zu unverwechselbar sein wesen als bandleader. nachdem ich nun den ersten song «remember it’s me» mit nic maeder als sänger gehört habe, lasse ich mich gerne vom gegenteil überzeugen. der song klingt für mich eindeutig nach gotthard.

up in the sky

endlich wieder einmal eine schweizer band, die bei drs3 zurecht rauf und runter gespielt wird. neben der ersten single up in the sky hat’s noch ein paar andere richtig gute songs auf ihrem album.

the death of you and me

was ein wahrer gallagher ist, der verlernt das musizieren nicht so schnell. die erste single der «high flying birds» klingt doch schon nach sehr nach einer relaxten version von oasis. i like. very much.

 

bad romance

ok, die version von den brewed goblins geht natürlich noch mehr ab. aber dem jared seine stimme kommt bei diesem song besonders gut, finde ich.

pink houses

gestern abend gab er ein (zu kurzes aber) sehr gutes konzert am live at sunset. inzwischen sieht er aus wie eine rockversion von kurt russell, aber die musik ist natürlich noch immer die gleiche. viel spass mit john mellencamp und seinem hit pink houses:

manhattan

endlich mal ein sommerhit aus schweizer produktion, der auch qualitativ was hermacht? schaut so aus. «manhattan» von bligg hat absolutes ohrwurmpotential, und dazu ist auch das video für schweizer verhältnisse sehr gelungen. enjoy.