…und wieder zurück zu orange

nach x jahren zufriedenheit und einigermassen fairer preispolitik, sah ich mich gezwungen aufgrund des edge-netzes von orange zu sunrise zu wechseln. grund war natürlich der import eines us-iphones 1.1.4. wie man heute in allen blogs und auf nzz.ch lesen kann, bringt noch dieses jahr nicht nur die ex-staatsunternehmung swisscom, sondern auch die france-telecom-tochter orange das gerät auf den schweizer markt. die lancierung bei orange ist gleichbedeutend mit der kompatibilität mit dem umts-netz. schliesslich hat orange kein edge im angebot.

aktuell geistern vor allem zwei entscheidende fragen durchs netz: wann und wieviel? der zeitpunkt ist noch sehr ungewiss, wird aber sicher nach der im juni stattfindenden mac-konferenz sein. tatsächlich wird der preis eine spannende angelegenheit. ich glaube kaum, dass es so «günstig» wie in den usa wird, aber ein bisschen hoffen darf man ja. ich werde nun auf jeden fall ein jahr lang bei sunrise und somit auch bei meinem iphone mk1 bleiben, um dann nächstes jahr zu den orangen zurückzuwechseln.

first pic

und hier gleich das erste bild von der cam meines noch kratzerfreien iphones. 🙂

first post

…mit dem iphone. faszinierend, wie man ganz ohne anleitung mit dem gadget der gadgets zurechtkommt. ein gigantisches dankeschön geht an staudi. thanks.

r.i.p. w.k.

w.k. zu seinen erstklässlern:

So es werd weder vöu z’vöu gschwaflet! Was? Aha..es esch Pause…!

r.i.p. w.k.

my political compass

auf anraten von hardmans blogbeitrag habe ich mal die fragen von the political compass durchgeackert. manche fragen sind schwierig spontan zu beantworten, ich hab’s einfach mal versucht.

hier zunächst einmal einige bekannte exponenten, die nicht zuletzt dazu dienen, die extreme zu definieren. seltsam ist natürlich, dass hitler so nahe bei der mitte liegt. wobei das wahrscheinlich durch die gefährliche mischung aus extremem rassismus und sozialismus resultiert.

dann einige aktuelle vertreter aus politik und religion.

ich scheine eine gute mischung aus gandhi und dem dalai lama zu sein. 😉 damit kann ich eigentlich ganz gut leben. hardman selbst findet sich übrigens praktisch in der mitte. ob er immer ehrlich war?

kernel panic

mein macbook pro kämpft momentan mit der/dem kernel panic. was das genau ist, weiss ich zwar nicht, aber es führt dazu, dass man plötzlich einen restart machen muss. möglicherweise liegt es an meiner hd, die nur noch 10 gb freien platz hat.

link

carpaccio asado (vegetarier bitte wegschauen!)

seit drei jahren besuche ich fast jedes mal, wenn wir im oberengadin sind das restaurant la baracca. es heisst nicht nur so, nein, es handelt sich dabei wirklich um eine baracke. aussen stark an eine temporäre baustellenwohung erinnernd, wird man inwändig von einer warmen, heimligen atmosphäre empfangen. die auswahl an gerichten ist klein und nicht gerade st.moritz-typisch. wär› ja auch langweilig, wenn alle nur austern und kaviar anbieten würden. hier gibt esghacketsmethörndli oder salat aus der grossen schüssel. ich entschied mich dieses mal für das carpaccio asado. und ich muss sagen, ich habe selten etwas besseres gegessen. das rindfleisch wird zunächst per maschine hauchdünn geschnitten und dann nur ganz kurz aber kräftig angebraten. das resultat ist eine absolute wucht.

restaurant la baracca auf dem parkplatz der signalbahn in st.moritz-bad.

shopping in st.moritz

… ist naturgemäss sauteuer. deshalb haben wir das gar nicht erst versucht. ok, wir wollten ein tischtuch kaufen. aber im coop gab’s nur welche aus papier und in den anderen läden ist man erst so ab 200 franken richtig dabei. und dazu muss man noch einen alpaufzug unter seinen tellern dulden. also doch lieber nicht. beim schaufensterbummeln ist mir dann aber diese uhr ins auge gestochen. nicht, dass sie wunderschön wäre, aber speziell ist sie schon. die grosse frage: wie liest man die zeit ab? oder dient das ding etwa gar nicht zur zeitanzeige? 😉

die marke des komischen zeitanzeigers weiss ich übrigens auch nicht. möglicherweise handelt es sich um eine panerai.

gletscherabfahrt

etwas anstrengend ist sie ja, aber auch atemberaubend schön: die abfahrt über den morteratschgletscher. dazu fährt man zuerst auf den gipfel der diavolezza (pontresina). genau dort entstand auch das erste bild.

die route (nicht mit pistenfahrzeugen aufbereitet) führt zehn kilometer durch eine von piz palü, piz bernina und piz morteratsch eingerahmte gletscherlandschaft. wer einigermassen sicher auf den brettern (oder auch aufdem brett) steht, sollte die abfahrt wagen. die fast unwirklichen eisgebilde ziehen einen magisch in ihren bann. kostprobe gefällig? voilà:

auch heute trafen wir wieder einige erlkönige von hyundai oder kia an. doch dieses mal hatten wir mehr glück. in samedan fuhr uns dieser kleinwagen vor die linse: