Ok, mal was ganz anderes. Was sehen wir auf diesem Teller?
Budget-WLAN
Robin Williams says goodbye – Oder auch nicht
Kein Thema zu traurig, dass man daraus nicht noch Profit generieren könnte. Auf Facebook macht momentan ein Link die Runde, der Robin Williams› Abschiedsvideo verspricht. Stattdessen kann man sich ja zum Beispiel eins der folgenden Filmchen anschauen.
Bilderrätsel
His way
You’re only given a little spark of madness. You mustn’t lose it.
Robin Williams
Welch ein Talent. Sogar dann, wenn man ihn im Film gar nicht sieht. Thank you.
Die Wildtierbrücke und die Falter
Ich hatte ja immer gedacht, Wildtierbrücken würden vor allem für grosse Tiere gebaut. Dank der NLZ weiss ich jetzt aber, dass dank ihr sogar Falter (!) die Autobahn überqueren können. Toll.
Ihr armen TV-Gucker
Durch den Wechsel von Swisscom TV auf Swisscom TV 2.0 bin ich seit langer Zeit zum ersten Mal damit konfrontiert, was sich viele Menschen jeden Abend antun. Die Umstellung hat es nämlich mit sich gebracht, dass sämtliche Aufnahmen (und das waren doch ein paar) von der nun nicht mehr vorhandenen Festplatte verschwunden sind. Interessanterweise sind einige ältere Dinge noch abrufbar, doch das bringt nichts, weil ich das bereits gesehen habe. Egal.
Was mich nun wirklich fasziniert, ist das allabendliche Fernsehprogramm. Warum tut sich das irgendwer ernsthaft an? Ihr armen TV-Gucker da draussen! Die meisten Sender nerven schon mit dauernden Werbepausen derart, dass man sich gar nichts Spannendes anschauen mag, weil man alle paar Minuten dröge Werbespots über sich ergehen lassen muss. Weil abgesehen von der Schweizer Fussballliga TV-sportlich nicht allzu viel läuft, ist auch das Live-Sport-Angebot von Swisscom keine Ausweichmöglichkeit. Bleiben noch die hirnamputierten Sendungen, in denen entweder Frauen getauscht, Frauen Männer oder Männer Frauen wählen. Bei denen spielen auch die Werbeunterbrechungen keine grosse Rolle, da diese intellektuelle Höhepunkte zu setzen vermögen. Gerade habe ich mir einige Minuten eines Formates namens Take me out angetan. Nicht der Rede wert.
Wer mit der Ekelfaszination dieser Sendungen nicht wirklich was anfangen kann (und das kann auf Dauer hoffentlich niemand), der kann höchstens noch auf Stationen à la Arte, 3sat oder natürlich auch auf die SRF-Sender ausweichen. Allerdings glänzen auch letztere nicht durchwegs mit geniessbarem Content. Also bleibt dann noch die damals von Peter Lustig vorgeschlagene Option. Abschalten.
test
Yep, das Glasfaserzeug funktioniert. 🙂
Schottische Verhältnisse
Kaum 3G-Abdeckung, Sicherheitsvorkehrungen inexistent und von Essen fangen wir gar nicht erst an. Auch fussballerisch waren die Schotten klar schlechter. Was hilft’s, am Ende scheidet der FC Luzern gegen den St. Johnstone FC aus.





