iphone 3g – as expected

das ist neu: hinten ist das apple iphone 3g weiss oder schwarz. ansonsten ist es optisch praktisch nicht vom vorgänger zu unterscheiden. wie erwartet ist nun umts/hsdpa und auch gps an bord. entgegen den gerüchten gibt es keine zweite cam für videotelefonie und die fotocam bleibt mit 2 megapixel relativ bescheiden. auch die kapazität bleibt mit 8 bzw. 16gb identisch.

in der schweiz ist das neue iphone bei orange und swisscom ab dem 11. juli erhältlich.

naja… in knapp einem jahr wird das ding bestimmt ein thema für mich. 🙂

die iphone killer

in verschiedensten blogs (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7) aber auch in anderen medien liest man immer wieder von sogenannten iphone killern. also geräten, die besser sein sollen als das apple iphone. doch wenn man diese berichte lesen, fällt schnell auf, dass die autoren etwas wichtiges vergessen. das apple iphone konnte schon bei der markteinführung weniger, als viele aktuelle smartphones. ich selbst habe mit dem sony ericsson p990i ein gerät besessen, das einige funktionen an bord hatte, die es beim iphone nicht gibt.

doch wie gesagt: es geht nicht um die funktionen oder um die technischen daten der geräte. was das iphone wirklich ausmacht, sind im prinzip zwei überaus simple tatsachen.
1. die bedienung ist sensationell einfach
2. es funktioniert
auch die leute von apple machen fehler und deswegen gibt es auch beim iphone ein paar dinge, die nerven. doch im grossen und ganzen ist es endlich das gerät, das meine bedürfnisse erfüllt. die funktionen verbergen sich nicht irgendwo in der tiefe des menüs, sondern lassen sich schnell aufrufen. die synchronisation ist kinderleicht. erstmals macht auch surfen im internet auf einem handy wirklich spass. der kern des «benutzungserlebnisses» bleibt aber die bedienung. und das ist auch jener punkt, bei welchem ein echter iphone killer verdammt stark sein müsste.

ach ja: dass es schön ausschaut ist eine nette nebenerscheinung.

ringtones für das iphone

in den allermeisten situationen ist mein handy auf lautlos. für die ganz wenigen momente, in denen es doch laut werden soll, möchte ich aber meine eigenen sounds auswählen können.marimba nervt doch mit der zeit. und sich jeden morgen von einem zirpenden grillen wecken lassen verliert auch irgendwann seinen reiz.

eigentlich sollte man mit dem progrämmchensendsong aus seinen ipod-songs auch klingeltöne machen können. es ist aber möglich, dass dies nur mit dem appleformat .aac geht. bei meinem iphone klappte das jedenfalls nicht. also schaute ich mich nach einer alternativlösung um. am besten hat das vorgehen gemäss dem tutorial von macbug.de geklappt. dabei geht man von einem song in itunes aus.

allerdings kann man maximal 20 sekunden eines songs verwenden. vielleicht gäbe es da noch andere möglichkeiten?

apple iphone – das nervt

ja, das apple iphone ist ein geniales gerät. sehr viele dinge lassen sich nun endlich so erledigen, wie man das schon immer mit seinem handy hätte tun wollen. im internet gibt es aber wohl genug des lobes und darum möchte ich mal ein paar dinge ansprechen, die mich in den vergangenen eineinhalb wochen genervt haben. die reihenfolge ist nicht geordnet.

– bluetooth ist zwar an bord, lässt sich aber nicht wirklich nutzen. es gibt keine möglichkeit, via bluetooth dateien zu senden oder zu empfangen.
– mms senden und empfangen geht nicht. (wusste ich zuvor, nervt aber trotzdem)
– der kalender wird zwar perfekt mit jenem vom mac synchronsiert, die jeweiligen farbcodes mit zugehörigen kalendertypen werden aber nicht übernommen.
– ruft jemand an, dessen nummer man zuvor im format +41 78 xxx xx xx gespeichert hat, wird kein name angezeigt. stattdessen sieht man die nummer im format 078 xxx xx xx.
– die anzeige der sms in einer art chat-protokoll ist nett. aber ich möchte die sms auch in selbst definierte ordner abspeichern können, damit ich die übersicht behalten kann.
– gleiches problem bei den mails: es gibt keine möglichkeit, ordner für die bereits gelesenen mails zu erstellen.
– die im installer angebotene programme sind zu einem grossen teil ungenügend beschrieben. dazu kommt, dass eine ziemliche unordnung herscht.
– copy/paste wird nicht unterstützt (wusste ich vorher, nervt aber trotzdem)
– eine interne suche – am liebsten natürlich spotlight – ist nicht an bord und wird von mir sehr schmerzlich vermisst.
– auch innerhalb der kontakte kann man nicht suchen, was bei über 300 stück etwas mühsam ist.
– die kamera ist zwar recht gut, die bilder können aber nur per kabel übertragen werden. anhängen an ein email ist nicht möglich.
– die autokorrektur der rechtschreibeprüfung ist hilfreich, kann aber auch sehr nervig sein. weil sie manchmal völlige wirre worte einsetzen will, muss man ständig unten auf das keyboard und eigentlich gleichzeitig oben auf den geschrieben text schauen. denn dort wird das vorgeschlagenen wort eingeblendet, dass man bei nicht-gefallen wegklicken muss. die autokorrektur ist nicht abschaltbar.
– im kalender (ical) bevorzuge ich die wochenansicht. der kalender auf dem iphone bietet aber nur die tages-, monats- oder listenansicht. für mich zu wenig übersichtlich.

so, das ist mal das, was mir grade so einfällt. wenn es für das eine oder andere problem einfache lösungsmöglichkeiten gibt, bin ich natürlich dankbar für tipps.

swisssms – gratis sms verschicken mit kleinem haken

das programm ist supereasy zu bedienen. keine installation, kein login, kein passwort. im namensfeld gibt man den empfänger ein und swisssms sucht direkt im adressbuch. dann braucht man nur noch einen sinnfreien text einzugeben und den senden-button zu betätigen. zack! das sms ist beim empfänger angekommen. gratis ist das ganze auch noch. und so schaut es aus:

wo ist also der haken bei swisssms? das ganze ist werbefinanziert, also hat die (oder das) sms nicht ganz 160 zeichen. schlimmer ist aber, dass der absender zum beispiel eben «romandie» heisst und der empfänger deshalb nicht einfach via antwort-funktion antworten kann. das dürfte den empfänger zwar mehr nerven als den sender, trotzdem ist das wohl der grund, weshalb ich swisssms trotz supereinfacher bedienung und tadelloser funktionalität eher nicht benutzen werde.

gesehen auf dave’s blog

personalisierbare usb-sticks

bis jetzt hab› ich noch gar keinen usb-stick. ja, das gibt’s! 🙂 beinahe hätte ich hier allerdings zugegriffen. cool, so ein ganz individueller stick, auch wenn man nur ein paar zeichen zur verfügung hat. auch logos wären möglich, dann muss man allerdings mindestens 10 stück kaufen. mit 65 usd für 8gb wäre das ding auch ziemlich preiswert. doch die sache hat einen haken: pexagon liefert die personalisierten usb-sticks nur in den vereinigten staaten von amerika aus. schade.

also schon wieder was, das man sich aus den usa bringen lassen könnte… 😉