francis cabrel

im märz war je t’aimais, je t’aime et je t’aimerai song of the moment. am letzten samstag waren wir dann in genf am concert von francis cabrel. schon witzig, nur 200 kilometer von hier und trotzdem waren wir die einzigen deutschschweizer. hier kennt man den französischen superstar scheinbar überhaupt nicht. dabei macht der 55-jährige charmeur sehr gefällige music, die man problemlos am radio spielen könnte. dort hat es aber nicht-englisches zeug traditionell sehr schwer. schade.

die folgenden videos zeigen primär die ruhige seite von francis cabrel, wobei er ab und zu auch mal den rock’n’roller gibt. den song je l’aime à mourir hörten wir letztes jahr sehr häufig, als wir in der bretagne unterwegs waren. er spielte ihn als allerletzte zugabe, ganz ohne band.

je l’aime à mourir

l’encre de tes yeux

octobre

le chêne liège

stange vor dem kopf

das ist die sicht aus reihe 1 in sektor c des neuen stadions in st. gallen. für einmal hat man also kein brett, sondern eine stange vor dem kopf. ansonsten ist die arena in st. gallen winkeln wirklich sehr gelungen. grosszügig gebaut an verkehrsgünstiger lage wurden die 18’000 plätze auf steilen rampen ohne balkone angeordnet, was für richtige hexenkesselstimmung das richtige ist. aber als normalgrosser mensch hat man auf den erwähnten plätzen das problem, dass man weder beim drunter- noch beim drüberschauen wirklich entspannt sitzen kann. rückenschmerzen sind da vorprogrammiert. aber was nehmen wir nicht alles in kauf, um unsere nati anzufeuern?

immerhin sieht man den grössten vorteil dieses platzes auch gleich im bild: der breite cupholder kann getränke für einige spielminuten aufnehmen. 😉

je t’aimais, je t’aime, je t’aimerai

aus aktuellem anlass schon wieder ein neuer song of the moment: der fantastische francis cabrel beehrt die schweiz mit einem concert. am 22. november 2008 wird er in der arena in genf spielen. bei youtube findet sich keine grose auswahl an cabrel-songs, vor allem nichts aktuelles. deswegen hier mal jener song, den uns damals die französisch-aushilfe vorspielte. eine wunderbare schnulze.

ach ja, bevor ich’s vergesse… wer kommt mit nach genf?