Jaguar F-Pace – Erstes Bild

Das ist das erste offizielle Bild des neuen Jaguar F-Pace. Anscheinend braucht ja jede Marke einen SUV. Und wenn schon, dann sollte er doch so lecker ausschauen, wie dieses blaue Ding auf dem Bild.

Jaguar F-Pace

Aktion Arschloch

Ja, ich weiss, die Aktion ist eigentlich schon ausgelutscht, bevor sie begonnen hat. Aber hey: Es ist für eine gute Sache, oder? Und irgendwie habe ich schon das Gefühl, dass es wieder einmal Zeit ist, sich ein wenig zu empören. Als jemand, der damals (vor 19 Jahren….) mit einem FUCK CHIRAC-Shirt rumgelaufen ist, kann ich das halt. 😉

AktionArschloch

Elon Musk über das Model 3

Über Twitter hat Tesla-Chef Musk ein paar Details über das für Europa noch viel interessantere Model 3 erläutert: Es wird mit 35’000 USD deutlich weniger kosten als das Model S. Und es wird erst in zwei Jahen mit der Produktion begonnen. Da es im März zum ersten Mal gezeigt werden soll, könnte es sein, das es bereits in Genf zu sehen sein wird.

https://twitter.com/elonmusk/status/639172302530215936

Sounds good, looks good

Der MZ2 sieht aus wie ein Peugeot 207, weil die Form Alex Kelsey gefiel. Der MZ2 hat einen V6 von Renault, weil der Klang Alex Kelsey gefiel. Wer dieser Alex Kelsey ist? Er hat das strassenzugelassene Rallyeauto in Neuseeland gebaut. Ach ja: Er ist 22 Jahre alt…

Renault Talisman Grandtour

Er wird auf dem Schweizer Markt sicher eine viel grössere Rolle als die Limousine spielen: Der neue Renault Talisman Grandtour. Die gefällige Form dürfte gut ankommen. Und wenn ich die ersten Tests der Limousine lese, stimmt mich das auch für den Kombi optimistisch. Bleibt zu hoffen, dass auch ein paar blaue Exemplare bestellt werden. Die Farbe steht im doch, oder?

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Ängste vs. Realtät

Ja, die Karte basiert auf 2014er-Zahlen. Nein, das ist nicht wesentlich. Denn sie zeigt, was man im Prinzip schon lange weiss: Dort wo die relative Menge der Flüchtlinge zu der örtlichen Bevölkerung am kleinsten ist, ist die «Angst» am grössten. Ob Bürger «besorgt» oder wie man es heute nennt «kritisch» sind, hat absolut rein gar überhaupt nichts damit zu tun, wie viele Flüchtlinge sich in ihrer Nähe befinden. In der Tendenz ist die Korrelation wohl sogar negativ.

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SRF ändert Kommentarrichtlinien

Über 800 Kommentare werden täglich auf dem Newsportal von SRF abgegeben. Da sie moderiert werden, müssen jährlich 1000 Stunden für die Kontrolle aufgewendet werden. das entspricht so ungefährt einem 50%-Pensum. Natürlich wurde die Kommentarfunktion auch auf der Plattform von SRF teilweise missbraucht. Nun muss man neu eine gültige Handynummer und eine Mailadresse angeben.

Die Idee hinter der Massnahme sei aber auch «den leiseren Stimmen mehr Gewicht zu verleihen». Ich frage mich, ob die leiseren Stimmen wirklich davon profitieren. Tendenziell sind höhere Barrieren zum Kommentieren ja eher abschreckend… Was also müsste man tun, damit die Leute, die online bis jetzt noch eine leise Stimme haben, besser gehört würden? Vielleicht können ja die leisen Stimmen, die hier ständig mitlesen aber nie was sagen, hierzu mal was beitragen? Na?