audi quattro erlkönig gesichtet!

dass audi seine neuheit so offensichtlich während einem fussballspiel testet, finde ich ja sehr verwunderlich. aber es besteht kein zweifel, bei dem hier gezeigten auto handelt es sich um ein zukünftiges modell aus ingolstadt. man schein gezielt auf absoluten leichtbau zu setzen. trotz tarnung ist die verwendung von carbon offensichtlich. dass man mit der aerodynamik noch probleme hat, beweist der monströse heckflügel, der für den serienbau hoffentlich noch entschärft wird. leider scheint es nur zwei sitzplätze zu geben. dafür ist noch ein schlafplatz mit an bord. überzeugend dagegen ist das dachkonzept: statt einem zu öffnenden cabrioverdeck gibt es bei diesem modell schlicht keine seitenscheiben, was für angenehm frische luft im innenraum sorgt. genial!

luzern wie madrid?

Luzern hat zwar gute Spieler, angefangen beim Goalie, aber in der ersten Halbzeit kam es mir vor, als würden wir gegen Real Madrid spielen. Wir liefen immer hinterher.
trainer des grasshoppers club zürich, hanspeter latour in der sonntagszeitung

37 sekunden, 55 franken, 4 tore

nach nur gerade 37 sekunden traf der tunesier yassin chikaoui für den fc zürich beim derby gegen die grasshoppers. es war eines von vier toren, das der stadtrivale kassieren würde. während der fcz damit seine tabellenführung zementiert, rutscht gc an den «strich» zurück. dahinter liegen nur noch thun und st.gallen. da ich nicht selbst im stadion war, kann ich nur dani wyler von sf zitieren. der sagte nämlich, das günstigste ticket (also wohl ein stehplatz hinter dem tor) koste für dieses spiel 55 franken. unglaublich viel. da ist es auch kein wunder, dass selbst die letzi-premiere und das derby kein ausverkauftes stadion schaffen. die preispolitik sollte man sich noch einmal gut überlegen.

das neue letzigrund ist für mich aber das schönste der neuen fussballstadien. wobei ich jenes, des neuenburger clubs xamax noch nicht live gesehen habe.

fc luzern – grasshoppers zürich 3:3

es gibt spiele, die dauern 90 minuten. diese vergisst man meistens bald wieder. und dann gibt es eben jene spiele, die 94 minuten dauern. das gestrige war eines der zweiten sorte. das stadion war mit 13’000 zuschauern ausverkauft, das wetter 1a und die stimmung zu beginn sehr gut (am ende auch wieder…).

für den fc luzern begann die partie denkbar schlecht. nach gerade einmal 6 minuten kassierte man schon das erste gegentor. es war weder die abwesenheit von tchouga, noch der mangelnde einsatz von neuzuzug clemente, der zum treffer führte. vielmehr zog die verteidigung geschlossen einen ziemlich miesen tag ein, allen voran cipot, der nur bei den kopfbällen zu überzeugen wusste. luzern hatte in dieser phase nicht den hauch einer chance, gc dagegen gelegenheiten im minutentakt. immerhin konnte sich goalie könig als zibung-ersatz auszeichnen. so ist er wirklich torhüter «1b», wie er seine position in der presse wiedergab. als demba touré in der 29. minute auf 0:2 erhöhte, musste trainer sforza handeln. er nahm den an trainingsrückstand leidenden gerardo clemente vom platz. man muss dazu sagen, dass man durchaus sah, dass dieser spieler eine verstärkung für die innerschweizer sein wird. doch was dem fcl fehlte, war jegliche offensivaktion, weshalb stürmer felipe auf den platz kam. doch auch er vermochte in der ersten hälfte nur wenig am luzerner debakel zu ändern. immerhin hatte er bis dahin alleine stürmende lustrinelli nun einen partner erhalten.

obwohl in der luzerner kabine zur pause wohl ziemlich deutliche worte gesprochen worden sein dürften, dominierte gc das geschehen weiter. es war wieder demba touré, der die grasshoppers scheinbar zum sieg schoss. 0:3 nach 61 minuten. so einen vorsprung vergibt ein rekordmeister nicht. normalerweise jedenfalls.

ciriaco sforza reagierte abermals und brachte mit rexhep saqi einen super league debütanten für den sehr bemühten claudio lustenberger. sofort konnte er offensive akzente setzen. seine flanken brachte erstmals so etwas wie gefahr ins luzerner spiel. als das heimteam einen freistoss sehr schnell ausführten, tanzte sich mauro lustrinelli durch die gesamte gc-abwehr und lies coltorti keine chance. praktisch ganz ohne jubel ging’s zurück in die eigene hälfte. ein 1:3 ist schliesslich noch weit weg von einem punktegewinn. latours team war von nun an verunsichert, wollte sich nur noch auf’s verteidigen beschränken. für die schlussphase kam auch noch mato sego auf das feld, ein weiterer super league debütant. als sich die luzerner langsam im gegnerischen strafraum festsetzen konnte, handelte mikari ungeschickt und foulte lustrinelli. mario cantaluppi zögerte trotz provokativen worten von coltorti nicht und erzielte den anschlusstreffer. das war in der 88. minute. nur zwei minuten später sorge mikari erneut für unverständnis. durch sein zeitspiel handelte er sich die zweite gelbe karte ein und flog vom platz. die vier nachspielminuten standen ganz im zeichen des fc luzern. der innenverteidiger cipot fand sich plötzlich an vorderster front, hätte mit einem kopfstoss beinahe zum ausgleich getroffen. doch dann war es fabio coltorti, der es den blauweissen leicht machte. er unterlief eine hoch geschlagene flanke total unbedrängt, der ball flog hinter ihm ins tor. 3:3 in extremis!

der eine punkt wurde von den fans gefeiert wie ein sieg. und das war es auch. ein sieg des kampfes. ein sieg der moral. ein sieg der glücklicheren mannschaft. ein sieg aber auch der im endeffekt besseren taktik.

sascha ruefer in seinem sportpanorama-bericht zum furiosen finale:

die allmend bebte als wäre der allmächtige vom pilatus herbagestiegen

bericht sportpanorama

daten

Luzern – Grasshoppers 3:3 (0:2)

Allmend. – 13 000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Grossen. – Tore: 7. Bobadilla 0:1. 29. Touré 0:2. 62. Touré 0:3. 68. Lustrinelli 1:3. 88. Cantaluppi (Foulpenalty) 2:3. 93. Cantaluppi 3:3.

Luzern: König; Diethelm (79. Sego), Schwegler, Cipot, Claudio Lustenberger (65. Saqi); Cantaluppi; Lambert, Wiss, Clemente (37. Felipe), Chiumiento; Lustrinelli.

Grasshoppers: Coltorti; Voser, Vallori, Smiljanic, Mikari; Cabanas, Renggli, Salatic, Dos Santos; Bobadilla (63. Leon), Touré (83. Frank Feltscher).

Bemerkungen: Luzern ohne Zibung (gesperrt), Tchouga, Seoane, Makanaki, Thuram (alle verletzt) – Grasshoppers ohne Colina, Sutter und Blumer (alle verletzt). – Super-League-Debüts von Clemente, Saqi und Sego. – 90. Gelb-Rote gegen Mikari (Unsportlichkeit). – Verwarnungen: 33. Chiumiento, 81. Mikari (beide Foul), 93. Cabanas (Reklamieren).

[quelle: tagesanzeiger]

mieser einstand von boris smiljanic bei gc

unglaublich, nach einem brutalen foul von boris smiljanic am st.galler alex gab es keine gelbe karte. es wäre halt die zweite gewesen. alex musste mit gebrochenem sprunggelenk ausgewechselt werden.

doch nicht nur bei den anhängern des fc st.gallen machte sich der ex-basler unbeliebt. die eigenen fans haben ihm seinen wechsel zu basel nie verziehen. deshalb warteten sie gleich mit drei (!) transparenten auf, um ihren unmut bezüglich dem kauf von boris smiljanic luft zu machen.


1993 – 2003 än stolzä hopper gsi – mit dim wächsel + dine wort isch äs verbii


damals eusi fahne gschwänkt – hött alli sympathieä verschänkt


d’smiljabitch – nur uf ruhm + ehre us – für gnueg gäld au i dim fuessballfreudähus

naja, wer äusserungen wie die folgende von sich gibt, muss sich nicht wundern, wenn sich die fans gegen einen wenden.

«Ich kenne das Gefühl, vor leeren Rängen zu spielen, sehr gut, denn ich habe ja für GC gespielt.»

fc luzern – grasshoppers club zürich 1:6

11:1. das ist die torbilanz von gc gegen den fcl in dieser rückrunde. gc hat als einziger super league club ein rezept gefunden, wie man sicher gegen luzern gewinnt: spielen lassen. die aufsteiger bemühen sich, verstricken sich in umfangreiche offensivaktionen und können bei konter nicht reagieren. denn, das hat jeder zuschauer im stadion gesehen, in der ersten hälfte spielte fast nur der heimclub. doch was bringt’s, wenn gerade mal ein abseitstor und zahlreiche fast-elfmeter dabei herausschauen? richtig: gar nichts. stattdessen kassierte man bereits in den ersten 45 minuten zwei tore. eines davon in form eines absoluten sonntagsschusses von dos santos – ein traumtor. das andere als klassisches kontertor, wozu man ailton nicht zwei mal einladen muss.

das resultat hätte vielleicht noch kippen können, wäre der fcl entschlossener aus der kabine gekommen. doch schon nach fünf minuten traf der ex-luzerner yassin mikari zum 3:0. und es war wieder ailton der nur wenig später zum 4:0 erhöhte. die luzerner fans liessen sich nicht beirren: «cupsiegerjungs» skandierten von den stehplätzen. und tatsächlich: mag gc auch noch zwei tore draufgelegt haben, so ist doch klar, dass die zürcher dieses jahr keinen titel holen werden. der fcl hat dagegen noch chancen auf den cupsieg. tchouga vermied im übrigen die totale blamage, als er den einmal mehr unsicheren coltorti bei einem corner mit einem kopfball bezwang. tchouga war tatsächlich höher gesprungen!

um in der super league wirklich mitzuspielen bleibt also noch viel zu tun. doch im endeffekt darf dieses 1:6 nicht zu sehr schmerzen, ist doch der ligaerhalt auch so praktisch schonfast geschafft. die fantastischen fans sangen volle 90 minuten, zumindest in diesem bereich hat der fcl bereits einen spitzenplatz sicher.

am rande: die wahl des «man of the match» fiel seltsamerweise auf lustrinelli. ob sich da wohl einige abstimmende einen scherz erlaubt haben?

daten

Luzern – Grasshoppers 1:6 (0:2)

Allmend. – 5482 Zuschauer. – SR Studer. – Tor: 10. Dos Santos 0:1. 39. Ailton 0:2. 50. Mikari 0:3. 58. Ailton 0:4. 79. Tchouga 1:4. 92. Blumer 1:5. 93. Ailton 1:6.

Luzern: Zibung; Sam, Mettomo, Dal Santo (46. Imholz), Claudio Lustenberger; Makanaki (46. Lambert), Cantaluppi, Bader, Paquito; Tchouga, Lustrinelli.

Grasshoppers: Coltorti; Schwegler, Galindo, Weligton, Mikari; Renggli, Voser (58. Salatic); Pinto (70. Romero), Leon (64. Blumer), Dos Santos; Ailton.

Bemerkungen: Luzern ohne Seoane, Diethelm und Fabian Lustenberger (alle verletzt) und Mamone (gesperrt), GC ohne Langkamp, Rinaldo, Ristic und Sutter (alle verletzt); Debüt von Romero bei GC. Bader nach der Pause in der Innenverteidigung. 3. Tor von Bader wegen Abseits aberkannt. 54. Zibung lenkt Schuss von Ailton an den Pfosten. Verwarnungen: 23. Voser, 45. Bader, 45. Sam, 56. Pinto (alle Foul).

grasshoppers club zürich – fc luzern 5:0

also eines gleich vorweg:4900zuschauer in der rückrunde der höchsten fussballliga der schweiz? dazu bei einem club, der sich auf dem 4. platz der meisterschaft befindet? hallo? ein solcher club gehört eigentlich per zwang in die erste liga abgestiegen.

aber zurück zum ernst des fussballs. 😉 nach dem sensationellen spiel im cup, das leider auch den verlust von gerardo seoane mit sich brachte, musste man im vorfeld ein völlig anderes gc erwarten. so trat der fc luzern zu beginn der ersten hälfte sehr defensiv auf, nur ein stürmer (lustrinelli) und ein eng formiertes mittelfeld sollten den hoppers stand halten. ein fotograf, der neben mir sass meinte: «so ein scheiss-spiel!» ich sagte ihm, das gc wohl nicht könne, luzern aber nicht wolle. und tatsächlich: irgendwan realisierte der grasshoppers club, dass die luzerner gar nie das ziel hatten, die führung zu erzielen. also verstärkte man die angriffsbemühungen und kam in der 31. minute zu einem corner, den lucien mettomo mit einem ungeschickten befreiuungsschlag verursachte. es war scott sutter, der diese standardsituation zu gcs gunsten ausnutzen konnte. nur zwei minuten später traf galindo zur 2:0-führung. und unmittelbar vor der pause zeigte ailton seine ganze klasse. er täuschte mit einem blick nach links einen pass an, was goalie zibung verunsicherte und ailton den weg für den flachschuss öffnete. 3:0 zur pause.

bereits während der ersten hälfte war der schwache bader für diethelm vom platz gegangen. allerdings konnte auch dieser nicht die kreativität ins spiel bringen, die mit dem ausfall von seoane schlicht fehlt. schon in der 54. minute erzielte voser das vierte tor für die zürcher. auch der für paquito gekommene righetti, der nach langer verletzungspause endlich wieder mittun kann, war nicht fähig dem fcl-spiel die nötige offensiv-power zu verleihen. in der 81. minute traf auch noch dos santos per freistoss. mit 5:0 war das schlussresultat zwar eindeutig zu hoch, doch das kümmerte die hoppers und ihre anhänger wenig. als hätten sie gerade den meistertitel gewonnen feierten sie diesen sieg gegen aufsteiger luzern. der fc luzern hat den grasshoppers allerdings etwas entscheidendes entgegenzusetzen: der cup-titel liegt noch im bereich des möglichen, die zürcher kommen für den meistertitel kaum noch in frage.

nach dem spiel bleibt für die luzerner die erkenntnis, dass sie immer dann schlecht abschneiden, wennzu defensiv gespielt wird. und auch die variante mit nur einem stürmer hat diese saison noch nie wirklich funktioniert. gut funktioniert hat dafür der luzerner support: wohl fast ein fünftel der anwesenden zuschauer kam aus der innerschweiz und das hörte man: 90 minuten dauersupport bei einer solchen kanterniederlage zeugen von leidensfähigkeit. grossartig!

ich bin überzeugt, dass diese fans schon gegen schaffhausen in zwei wochen wieder einen ganz anderen fc luzern sehen werden.

daten

Grasshoppers – Luzern 5:0 (3:0)

Hardturm. – 4900 Zuschauer. – SR Wermelinger. – Tore: 31. Sutter 1:0. 33. Galindo 2:0. 45. Ailton 3:0. 54. Voser 4:0. 81. Dos Santos 5:0.

Grasshoppers: Coltorti; Sutter, Galindo (46. Schwegler), Weligton, Mikari; Rinaldo (59. Renggli); Pinto, Voser, Dos Santos; Leon (71. Wesley); Ailton.

Luzern: Zibung; Lambert, Mettomo, Dal Santo, Claudio Lustenberger; Bader (37. Diethelm), Cantaluppi; Tchouga, Fabian Lustenberger, Paquito (46. Righetti); Lustrinelli.

Bemerkungen: Grasshoppers ohne Langkamp und Salatic, Luzern ohne Seoane und Makanaki (alle verletzt). Verwarnungen: 19. Mikari, 32. Galindo, 34. Paquito, 80. Mettomo (alle Foul).

fc luzern – grasshoppers club zürich (cup-viertelfinal) 3:1

ich weiss, mein bericht kommt etwas spät. trotzdem, zu einem solchen spiel muss ich schon meinen senf geben.

ich hatte zu beginn ein ziemlich mieses gefühl. nicht weil luzern schlecht spielte, nein, weil der fcl schon in der 5. minute durch tchouga in führung ging. in den vergangenen jahren hatte der fc luzern eigentlich immer mühe, wenn er früh in führung ging, diese auch über die ganze spielzeit zu verteidigen. doch dieses mal machte der zürcher rekordmeister dem aufsteiger aus der innerschweiz besonders leicht. als die gc-fans in der 28. minute coltorti, also den namen ihres goalies, skandierten, hatte das einen fast schon ironischen unterton. es war nämlich der erste ball, den er hielt. zuvor hatte er sich in der 22. minute von lustrinelli das zweite mal bezwingen lassen müssen. immerhin schoss verteidiger weligton nur eine minute nach dem zweiten luzerner tor den anschlusstreffer. doch obwohl dann der psychologische vorteil eigentlich wieder bei den grasshoppers lag, musste man keine angst um den heimclub haben. im angriff waren die zürcher extrem stumpf. ich merkte erst nach dem spiel, dass der stürmer ristic überhaupt spielte.

schon in der mitte der ersten hälfte lief sich der brasilianische kugelblitz ailton an der seitenlinie warm. erst in der 52. minute wurde er dann auch wirklich ins spiel gebracht. doch es half sehr wenig. wieder vergingen nur 5 minuten: in der 50. war schon wieder lustrinelli gestartet und wieder traf er. gc stand total neben den schuhen und luzern steckte die verletzungen von seoane (ersetzt durch diethelm) und makanaki (ersetzt durch paquito) erstaunlich gut weg. zur offensiven misere bei den grasshoppers gesellte sich eine nicht funktionierende offsidefalle, die vor allem lustrinelli immer wieder chancen offenbarte. und wenn mauro lustrinelli etwas liebt, dann wenn er flach angespielt wird und den verteidigern davonrennen kann.

der sieg war verdient, doch so richtig freuen mochten sich die luzerner nicht. schien- und wadenbeinbruch beim mittelfeldstar seoane. als die mannschaft die köpfe zusammensteckte, wies lustrinelli darauf hin, dass dieser sieg für gerry sei. das trikot von seoane wurde zumuffta mit den fans mitgenommen.

daten

Luzern – Grasshoppers 3:1 (2:1)

Allmend. – 9422 Zuschauer. – SR Bertolini. – Tore: 5. Tchouga 1:0. 22. Lustrinelli 2:0. 23. Weligton 2:1. 50. Lustrinelli 3:1.

Luzern: Zibung; Lambert, Mettomo, Bader, Claudio Lustenberger; Seoane (26. Diethelm), Cantaluppi; Makanaki (69. Paquito), Fabian Lustenberger, Lustrinelli (91. Sam); Tchouga.

Grasshoppers: Coltorti; Sutter (82. Renggli), Schwegler, Weligton, Mikari; Rinaldo (52. Ailton); Pinto, Salatic (52. Wesley), Voser, Dos Santos; Ristic.

Bemerkungen: Luzern ohne Dal Santo (gesperrt) und Righetti (verletzt). 26. Seoane verletzt ausgeschieden. 68. Makanaki verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 42. Diethelm (Foul), 71. Ristic (Foul), 83. Paquito (Foul), 88. Pinto (Unsportlichkeit), 91. Ailton (Reklamieren).

[quelle: tagesanzeiger]