Rivella Cliq

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Die Schweizer Getränkefirma Rivella ist in den letzten Jahren immer mal wieder mit Experimenten aufgefallen. Mit der grünen Variante schielte man etwas nach Japan und fügte dem traditionellen Rivella-Geschmack eine Grüntee-Note hinzu. Die Alternative kam so gut an, dass sie noch immer etwa 10% an den Verkäufen ausmacht. Weniger erfolgreich war Rivella Gelb, das als Basis statt Milchserum Soja verwendete. Inzwischen ist es nur noch in Frankreich und Luxemburg erhältlich.

Nun versucht man sich im fruchtigen Bereich: Rivella Cliq kommt in zwei Geschmacksrichtungen. Pfirsich und Rhabarber. Während man Pfirsich aus verschiedenen Softdrinks kennt, ist mir Rhabarber bisher noch nie in trinkbarer Form untergekommen. Natürlich musste ich die beiden Varianten schon aus reiner Neugier probieren. Die Fruchtaromen kommen etwas künstlich daher. Trotzdem gefielen mir die neuen Rivella-Variationen gut. Rhabarber ist eher die saure, Pfirsich die süsse Interpretation. Ich könnte mir vorstellen, dass die beiden auch als Basis für leckere Sommerdrinks dienen könnten.

Eine Antwort auf „Rivella Cliq“

  1. Viel zu süss.

    Das scheint allerdings ein generelles Problem zu sein, nicht nur ein Rivella-Problem. Letzthin kaufte ich mir eine Flasche, auf der «Schnitzwasser» stand. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich je in einem Restaurant «Schnitzwasser» bestellt habe, und das Glas zu 50% mit Zucker gefüllt war. Die Hersteller dieses Getränkes haben da offenbar andere Erfahrungen gemacht.

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